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Jugend Stärken: Aktiv in der Region in Kempten

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jugendstarken.jpgKempten hat den Zuschlag erhalten! Bundesweit wurden 36 Kommunen ausgewählt das Modellprojekt Jugend Stärken: Aktiv in der Region umzusetzen. In Bayern erhielten zwei Kommunen die Zusage des durch das BMFSFJ, ESF und der Eurpopäischen Union geförderten Modellprojektes.
Wir fühlen uns geehrt als Kommune gewählt worden zu sein und freuen uns, durch die Unterstützung ein noch flächendeckenderes Angebot erarbeiten zu können. Als Koordinator des Modellprojektes Jugend Stärken: Aktiv in der Region wird Herr Kovacevic Ansprechpartner sein.
Näheres zum Progamm Jugend Stärken finden Sie hier. Aktiv in der Region

16. Shell-Jugendstudie bestätigt: Der Schulabschluss ist der Schlüssel zum Erfolg.

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justu_banner.jpgAuch weiterhin bleibt der Schulabschluss der Schlüssel zum Erfolg. Junge Leute ohne Schulabschluss finden seltener eine qualifizierte Arbeit oder eine Ausbildung. Entsprechend pessimistisch blicken Jugendliche, die sich unsicher sind, ihren Schulabschluss zu erreichen, auch in die Zukunft. Mehr Optimismus zeigt sich mittlerweile bei den Auszubildenden. Sie sind sehr viel hoffnungsvoller als in den letzten Jahren, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Auch in puncto Zuversicht beim Berufswunsch gibt es eine positive Trendwende: 71 Prozent der Jugendlichen sind überzeugt, sich ihre beruflichen Wünsche erfüllen zu können. Jedoch verläuft die Entwicklung bei Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen auch hier wieder gegenläufig: Nur 41 Prozent sind sich diesbezüglich sicher.

Die Margaretha- und Josephinen-Stiftung unterstützt engagiert!

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stift.pngBereits seit dem Start der Initiative im Jahr 2006 unterstützt die Margaretha- und Josephinen-Stiftung das Projekt "zukunft bringt´s" in herausragender Weise mit Zuwendungen aus Stiftungsmitteln. Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer dankte dem Kuratoriumsvorsitzendem Prälat Dr. Albert Lupp nun für eine weitere Unterstützung in Höhe von 17.500 EUR. Die 1847 von den Geschwistern Margaretha Rauch und Josephine Albrecht errichtete Stiftung verfolgt u.a.in Not geratene, gebrechliche und alte Bürger der Stadt Kempten zu unterstützen. Mit den Zuwendungen unterstützt die Stiftung auch, dass Kinder und Jugendliche in Kempten ihren Weg erfolgreich über die Schule hinaus mit einem Schulabschluss und einer Ausbildungsstelle ins Berufsleben finden. Dafür herzlichsten Dank."

Rekordtief

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netzer.pngDie Anzahl der Hauptschüler ohne Abschluss konnte in diesem Jahr auf 2,49% gesenkt werden. Vor fünf Jahren waren dies immer noch dramatische 16,7%. Dieses Ergebnis ist als Bestätigung der großen Anstrengungen in Kempten zu sehen. U.a. hat auch das Projekt "zukunft bringt´s" mit den umfassenden Maßnahmen dazubeigetragen, das die Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler deutlich reduziert werden konnte. Nun gilt es diesen Trend dauerhaft zu halten."

Das Modellprojekt nach dem "Straubinger Modell"

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straub.png"Bereits nach dem ersten Jahr des neuen Modellprojektes (B-Klasse/BVJ/k) in Kempten kann man nun zum Schuljahresende eine sehr gute Bilanz ziehen. Von 38 Schülern haben zwischenzeitlich 31 einen Lehrvertrag in der Tasche. Das Modellprojekt nach dem "Straubinger Modell" ist eine gemeinsame Kooperation der Robert-Schuman-Schule, der Berufschule I wie auch der Stadt Kempten im Rahmen von "zukunft bringt´s." Das Projekt wird im kommenden Schuljahr fortgesetzt.

Arbeitskreis für Schule & Wirtschaft

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liebherr.pngAuf Einladung des Arbeitskreises für Schule & Wirtschaft Kempten und das nördliche Allgäu besuchte eine große Teilnehmerschaft die Kemptener Niederlassung der Liebherr Verzahntechnik GmbH. Die Veranstaltung unter dem Titel "Visionen zur Schule der Zukunft" interessierte Vertreter der Volksschulen, Berufsschulen, der Gymnasien und Förderschulen. Dazu Vertreter der Agentur für Arbeit, der Kreishandwerkerschaft und der Stadtverwaltung.

JUMP Fährigkeitenparcours

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jump.pngDie Schülerinnen und Schüler der Volksschule auf dem Lindenberg konnten im Rahmen des JUMP-Projektes einen Fähigkeitsparcours sieben Stationen, an denen unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt sind, durchlaufen. Der Fährigkeitenparcours dient zur verbesserten Berufsfindung und -vorbereitung. JUMP – „JUgend Meets Praxis“ – ist ein Projekt des Stadtjugendrings in der Gesamtkampagne „Zukunft bringt‘s“ der Stadt Kempten und wird von der Agentur für Arbeit finanziell unterstützt.

Ministerpräsident Horst Seehofer informiert sich über zukunft bringt´s

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sh2.pngMinisterpräsident Horst Seehofer und die Vertreter des bayerischen Kabinetts wie der Kulturminister Herr Spaenle, die Justizministerin Frau Merk und der Finanzstaatssekretät Herr Pschierer besuchten die Robert-Schuman-Schule in Kempten um sich in einer Gesprächsrunde aus Schülern, Eltern, Lehrern, Wirtschaftsvertretern über das Projekt "zukunft bringt´s" zu informieren. Der Besuch zeigte sich beeindruckt von der übergreifenden Kooperation der Schulen, der Agentur für Arbeit und der Wirtschaft.

Zukunft gestalten

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ob_fh_klein.png"Zukunft gestalten - die strategische Ausrichtung der Stadt Kempten bis zum Jahr 2020" unter diesem Titel referierte Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer vor einer großen Zuhörerschaft im Auditorium der Hochschule Kempten. Unter den fünf strategischen Zielen der Stadt Kempten ist auch formuliert, dass möglichst alle jungen Menschen in Kempten ihren Platz in der Gesellschaft und der Arbeitswelt finden sollen. Dieses Vorhaben hat sich zukunft bringt´s mit vielen innovativen Modellen vorgenommen.

Kabinett tagt in Kempten

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seehofer.pngDas bayerische Staatskabinett kommt am 20.04.2010 zu einer Arbeitssitzung nach Kempten. Im Rahmen des Besuches informiert sich Ministerpräsidenten Horst Seehofer unter anderem über das städtische Projekt Zukunft bringt´s und besucht vor Ort die Praxisklassen an der Robert-Schuman-Schule.

AOK führt auf Initiative von Jump „Bewerbertraining“ durch

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jump10.pngAm 22.03. 2010 fand an der Hauptschule auf dem Lindenberg auch dieses Jahr wieder  ein Bewerbertraining für die 8. Jahrgangsstufen statt. Herr Fischer von der AOK informierte unter anderem über Fragen wie:  „Wie gestalte ich meine Bewerbungsunterlagen?“, „Was ziehe ich zum Bewerbungsgespräch an?“ und „Wie verhalte ich mich beim Bewerbungsgespräch?“. Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler im Rollenspiel Gelegenheit, ein Bewerbungsgespräch zu üben und mit Hilfe von Videoaufnahmen selbst zu analysieren, welches Verhalten gut ankommt und was man besser nicht macht.
Das Bewerbungstraining ist ein weiterer Baustein in einem Gefüge aus komplementären Ansätzen zur vertieften Berufsorientierung an der Hauptschule auf dem Lindenberg und wurde von Jump durch Isa Gail initiiert.
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