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Maßnahmen mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz im Schuljahr 2016/ 2017

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zbIn diesem Schuljahr haben die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz der Staatlichen Berufsschule I und der Berufsschule II an drei Maßnahmen teilgenommen. An einem Vormittag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Anlaufstelle Streetwork zu besuchen. Der Kollege, Marcus Zahnleiter hat sich vorgestellt und über die Arbeit als Streetworker berichtet. Begleitet wurden die Jugendlichen von zwei Sozialpädagoginnen und den Klassenlehrern. Es war eine gute Möglichkeit die Einrichtung kennenzulernen und über die Angebote informiert zu werden.

So konnten sie das neue Tonstudio erkunden und untereinander in Kontakt treten und sich austauschen – in einem anderen Rahmen, außerhalb der Schule. An einem anderen Vormittag besuchten die Klassen die Kompetenzagentur in Kempten. Die Kollegen, Marina Wanner und Bernd Gottfried haben über ihre Arbeit und das Unterstützungsangebot am Übergang von der Schule in den Beruf informiert. In einer Gruppenarbeit haben sie bereits einen ersten Kontakt zu den Jugendlichen aufbauen können. Ziel von den Besuchen der Einrichtungen war es, den jungen Menschen zu zeigen, welche Beratungsangebote sie außerhalb der Schule in Anspruch nehmen können.In einem weiteren Angebot konnten die Schüler über die Etikette, Stil und Umgangsformen im Berufsleben erfahren. Herr Stefan Müller vom AOK-Schulservice als Referent hat folgende Themen behandelt:

Für den erste Eindruck gibt´s keine zweite Chance
Knigge im Job
Der Dresscode ist kein Geheimnis
Small talk – nicht nur über´s Wetter reden.

Ziel des Workshops war es die Jugendlichen für die Zukunft vorzubereiten.