news

Abschlussworkshop „JUGEND STÄRKEN – Aktiv in der Region“ am 11.12.2013 in Berlin

am .

airZum Jahresende trafen sich die Koordinierungsstellen der deutschlandweiten Modellstandorte der Initiative „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" zu einem abschließenden Workshop in Berlin. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurde durch Frau Schulte-Beckhausen und Frau Jansen vertreten, welche ebenfalls am Workshop teilnahmen.

Es wurden 2 Lückenschlussprojekte der Berliner Kollegen besichtigt und gemeinsam die Projektzeit seit dem Beginn im Jahr 2010 reflektiert und Ergebnisse festgehalten. Die Verstetigung der Projekte und das Erreichen besonders benachteiligter Jugendlicher waren die Hauptziele der Initiative „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region".

Zuschauer wählen „Hospital“ zum besten Film beim JuFinale 2013

am .

mw„Wer braucht eine Jury?“ skandierten die 12 jugendlichen Filmemacher der Medienwerkstatt als sie erfuhren, dass „ihr“ Film Publikumsliebling der Veranstaltung wurde. Beim 13. Schwäbischen Jugendfilmfestival (JuFinale) erhält die Filmgruppe rund um den Thriller „Hospital“ den Publikumspreis. Der Film wurde im Juli 2013 im ehem. Krankenhaus an der Memminger Straße gedreht. Die Jugendlichen der Medienwerkstatt erhielten 200,- Euro Preisgeld welches  für zukünftige Projekte genutzt wird.  Voller Stolz über ihr Produkt gaben einige Jugendliche Interviews für die örtlichen Augsburger Lokalradios und planten bereits bei der nächtlichen Heimreise im Zug schon ihr nächstes Filmprojekt.

"Von Kempten kann man lernen"

am .

br3"Von Kempten kann man lernen" - mit diesem Lob zeichnete am 13.11.2013 Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle die Stadt Kempten als beispielhafte „Bildungsregion in Bayern" aus. Über die hohe Auszeichnung freute sich Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion Thomas Kreuzer. Um das Gütesiegel zu erhalten, muss eine Stadt den Anforderungen aus fünf Aufgabenfeldern gerecht werden, wie z.B. die Übergänge innerhalb der Bildungsbiographien der Kinder und Jugendlichen zu gestalten – etwa vom Kindergarten zur Schule oder von der Schule in den Beruf. Dies hat die Stadt Kempten u.a. mit dem Programm von "zukunft bringt´s" in vorbildlicher Weise erreicht. Wie Dr. Ulrich Netzer versicherte, werde man sich auf dem Erreichten nicht ausruhen sondern entsprechend dem strategischen Ziel der Stadt Kempten die anstehenden Herausforderungen weiter anpacken. Die Stadt Kempten nimmt dieses Gütesiegel stellvertretend für das Netzwerk aller beteiligten Schulen, der Jugendhilfe, der Arbeitsverwaltung wie auch der Vertreter aus dem Bereich der Ausbildung und Wirtschaft entgegen.

Jugendempfang des Bezirks Schwaben

am .

juepfDie Stadt Kempten war am 18.10.2013 auf dem Jugendempfang des Bezirks Schwaben in Babenhausen vertreten. Zum Thema "Anpacken und Handeln" wurde die Projektinitiative "zukunft bringt´s" vorgestellt. Am Informationsstand informierten sich der Bezirkstagspräsident Jürgen Reichart gemeinsam dem Vorsitzenden des Bezirksjugendringes Herrn Manfred Gahler und der Bezirksrätin Renate Deniffel bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kempten u.a. Herrn Benedikt Mayer, Herrn Konrad Huger, Herrn Alexander Haag, Frau Alina Alltag und Frau Bettina Dietz.

Start der BO-Schule in Kempten

am .

bosIm Rahmen einer Präsentation an der Robert-Schuman-Mittelschule in Sankt Mang wurde der Startschuss der neuen BO-Schule in Kempten gegeben. "BO" steht für Berufsorientierung und ein ganzheitliches Konzept an allen Kemptener Mittelschulen von der 7. bis zur 9. Jahrgangsstufe. Zielsetzung ist die Stärkung der Berufsorientierung und Berufswahl der jungen Schülerinnen und Schüler. Zur Umsetzung wurde zwischen der Agentur für Arbeit, dem Staatlichen Schulamt, dem Mittelschulverbund Kempten und der Stadt Kempten eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Weniger Schüler ohne Schulabschluss

am .

abschlussIn den Kemptener Volksschulen ist die Quote und Perspektive der abgehenden Schülerinnen und Schüler mit Abschluss weiterhin sehr günstig. Lediglich 4,52% erreichten im Schuljahr 2012/2013 keinen Abschluss. Damit ist die Quote bereits seit einigen Jahren konstant niedrig.

zukunft bringt´s" tagt am 14.10.2013

am .

In seiner jüngsten Sitzung hat der Unterausschuss von "zukunft bringt´s" die weitere Finanzierung der Maßnahmen von "zukunft bringt´s" beraten. Weitere Tagesordnungspunkte waren die Umsetzung der Bildungsregion Kempten, die Kooperation der Mittelschulen im Rahmen der vertieften Berufsorientierung und die Perspektiven der neuen ESF -Programme in der Zeitphase von 2014-2020.

Schüler der Robert-Schuman-Mittelschule präsentieren den neugestalteten Innenhof

am .

ihfIn einer feierlichen Übergabe wurde der neu gestaltete Innenhof der Robert-Schuman-Mittelschule eröffnet. Schulleiter Herbert Rotter war sichtlich beeindruckt von den Leistungen seiner Schüler: „Hier ist wirklich etwas Großes entstanden."
Ein ganzes Schuljahr arbeitete das Planungsteam, unter der Leitung des Sozialpädagogen Georg Holzmann, an der Realisierung des Projektes. Die Praxisklasse 8 gestaltete mit Unterstützung des Technologiezentrums eine massive Rundbank aus Beton und Holz. Eine 7. Klasse formte aus Illersteinen eine „Kräuterschnecke" und die Praxisklasse 9 fertigte eine Metallskulptur als Blickfang an.

Die erlebnispädagogischen Tage im Patenmodell

am .

pma1Nach dem neuen Konzept fand im Anschluss an die Phase der Schul-AG „Fit für das Berufsleben" nun die Bildung der 1:1 Patentandems statt. Die Überleitung wurde durch erlebnispädagogische Tage gestaltet. Der erste erlebnispädagogische Tag war geprägt durch Kennenlernspiele, Abbau von Hemmungen und Bildung der Tandems. Als Hausaufgabe machten die neuen Teams einen Citybound (eine Art Schnitzeljagd). Eine weitere Aufgabenstellung war unter anderem eine geeignete Praktikumsstelle zu bekommen. Bei einem weiteren erlebnispädagogischen Tag konnten die Jugendlichen und ihre Paten neben anderen erfüllten Aufgabenstellungen sechs Praktikumsstellen als Ergebnis präsentieren.

Besuch aus Norwegen

am .

norw2Die Liebherr-Verzahntechnik GmbH erweitert ihr Azubi-Austauchsprogramm mit Norwegen um eine weitere Schule. Zu dem bestehenden Angebot mit der "Strinda vgs" in Trondheim kommt im Jahr 2014 die "St. Olavs vgs" in Sarpsborg dazu. Bei einem Besuch der Vertreter der Berufsschule Sarpsborg in Kempten informierten sich diese nun in einem Fachgespräch über die besondere Kooperationsformen beim Übergang von der Schule in den Beruf im Rahmen von "zukunft bringt´s".

Kempten auf dem Weg zur bayerischen Bildungsregion

am .

brg„Lösungen aus der Region für die Region": Unter diesem Motto steht die Initiative „Bildungsregion Bayern" des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Die Stadt Kempten hat sich im Herbst 2012 entschlossen, sich der Initiative „Bayerische Bildungsregionen" anzuschließen. Zielsetzung ist die Entwicklung eines lokalen Bildungsmanagements, das ein aufeinander abgestimmtes Lernen und erfolgreiche Bildungsverläufe ermöglicht. Insbesondere mit dem Projekt „zukunft bringt´s" kann die Stadt Kempten bereits auf ein umfangreiches Angebotsnetzwerk zurückgreifen. In einem Dialogforum am 15.07.2013 wurden nun die zusammengefassten Ergebnisse der Bildungsregion Kempten der Öffentlichkeit vorgestellt und die offizielle Bewerbung um das Qualitätssiegel an das Staatsministerium für Unterricht und Kultus übergeben."

zukunft bringt´s Partner