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Unterausschuss von „zukunft bringt´s“

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anzeige2Am 24.03.2014 tagte der Unterausschuss von „zukunft bringt´s", diesmal zum Ende der aktuellen Wahlperiode zum letzten Mal unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer. Zu den aktuellen Tagesordnungspunkten gehörte die Unterstützung der Bildungsregion Schwaben, die Umsetzung der vertieften Berufsorientierung an den Kemptener Mittelschulen wie auch die Installierung eines „Ausbildungsbüros" am Berufsschulzentrum, um für potentiell gefährdete Ausbildungsabbrecher eine zusätzliche Anlauf- und Beratungsmöglichkeit einzurichten. Die nächste Arbeitssitzung des Unterausschusses findet im Oktober 2014 statt.

Jugendliche gestalten die Nordschule

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nordsUnter fachlicher Anleitung verschönern die Schülerinnen und Schüler des „Straubinger Modells" den Eingangsbereich der Nordschule. Die jugendlichen Abschlussschüler werden in diesem Projekt sehr praxisnah auf die Ausbildungsanforderungen vorbereitet. Das Projekt wurde im Rahmen von „zukunft bringt´s" durch die Sparkasse Allgäu, den Förderverein der Nordschule und die Stadt Kempten finanziert.

Girlsday 2014

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girlsday14Heute ist GIRLSDAY. Der GIRLSDAY ist ein Zukunftstag für neugierige Mädchen und junge Frauen. An diesem Tag können sie einen wichtigen Schritt in Sachen Berufsfindung machen. Zum Mädchen-Zukunftstag gibt es in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Kempten am Berufsschulzentrum ein Workshop-Angebot zum Thema: „ Weibliche Rollenbilder – Wie sehe ich mich selbst? Welche Rollenbilder für Frauen gibt es im beruflichen Bereich? Welche Rollenbilder sind in der Gesellschaft vorhanden?". Mehr Informationen allgemeiner Art gibt es im Internet unter www.girls-day.de.

17. Allgäuer Lehrstellenbörse 2014

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lsb14Am 15.03.2014 hat die 17. Allgäuer Lehrstellenbörse stattgefunden. Auch dieses Jahr war die Großinitiative „zukunft bringt´s" der Stadt Kempten wieder mit seinen Kooperationspartnern mit einem Stand vertreten sein. In diesem Jahr befand sich der Stand im Berufsschulzentrum 1 und das Programm „Straubinger Modell" der Initiative „zukunft bringt´s" wurde genauer vorgestellt. Tatkräftig wurden wir von den Schülern und Schülerinnen des „Straubinger Modells" am Stand unterstützt. So wurden Interessenten auch von den Schülern und Schülerinnen beraten und über das Programm informiert.

Gelungenes Beispiel: Bildungsregion Kempten

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vdsHinweis des bayerischen Verbands für Sonderpädagogik: In seinem Newsletter von 01/2014 verweist der Verband Sonderpädagogik Bayern auf das gelungene Beispiel der Bildungsregion Kempten, wie die Förderschulen – hier am Beispiel des Agnes-Wyssaach-Förderzentrums - aktiv in die Umsetzung einer inklusiven Bildungsregion einbezogen werden können. Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter www.vds-bayern.de. In den Ausführungen zur Bildungsregion Kempten wurde in der 3. Säule auf die besonderen Schulprojektmaßnahmen zur Umsetzung der Inklusion eingegangen. Besonders hervorzuheben sind hier die FLEX- wie auch Stütz- und Förderklassen und insbesondere auch die eigene Inklusionsberatungsstelle in Kempten.

Inklusion in Kempten

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baduraAuftaktveranstaltung zum Start der bayernweiten Inklusionsberatungsstellen. An insgesamt 28 Standorten in Bayern und einmal auch in Kempten wurden die Inklusionsberatungsstellen ins Leben gerufen. Unter dem Dach von „zukunft bringt´s" gibt es bereits seit einigen Jahren sehr engagierte Anstrengungen, für Eltern ein abgestimmtes Beratungsangebot aus den Schulbereichen der Allgemeinpädagogik wie auch der Sonderpädagogik anzubieten. Die Weiterentwicklung zu einer Beratungsstelle für Inklusion ist die logische Folge. Das Staatliche Schulamt, das Sonderpädagogische Förderzentrum und die Stadt Kempten arbeiten dazu engzusammen. Bei der Auftaktveranstaltung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus in München sprach dazu die Behindertenbeauftrage der Bayerischen Landesregierung, Frau Irmgard Badura.

Auftaktveranstaltung zur „Bildungsregion Schwaben“

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brschw1Auf Einladung des schwäbischen Regierungspräsidenten Karl Michael Scheufele trafen sich nun die an der Initiative des bayerischen Kultusministeriums beteiligten Landkreise und kreisfreien Städte in Augsburg, um damit die gemeinsame „Bildungsregion Schwaben" auf den Weg zu bringen. Ziel dieses Gremiums ist die Weiterentwicklung vor Ort und ein intensiver Austausch zwischen den einzelnen Bildungsregionen. Darunter auch die Stadt Kempten, die mit einer Präsentation die Schwerpunkte der Bildungsregion Kempten vorstellte. Der gemeinsame Austausch dient dem gegenseitigen voneinander Lernen, abschreiben ist ausdrücklich erlaubt.

 

Sozialwirksame Schule in Kempten!

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sws1Am 22.01.2014 präsentierte Sven Friedel seine Erfahrungen als Schulleiter in der Umsetzung der sozialwirksamen Schule an zwei Schulen. Die gemeinsame Veranstaltung des Staatlichen Schulamtes, des Agnes-Wyssach-Förderzentrums und der Stadt Kempten nahmen insgesamt mehr als 80 interessierte Lehr- und Fachkräfte aller Kemptener Schularten wahr. Nach dem Impulsreferat von Sven Friedel waren die Schulen für sich aufgefordert zu überlegen, welchen Nutzen die Schulen von einer Weiterentwicklung zu einer sozialwirksamen Schulen haben könnten. Folgende Rückmeldungen wurden formuliert:

Eine sozialwirksame Schule...

- gibt Schülern, Lehrer und Eltern mehr Sicherheit.
- sieht das Kollegium als Team.
- ermöglicht die intensivere Nutzung der Lernzeit.
- setzt voraus, dass alle an einem Strang ziehen.
- setzt voraus, dass jeder Teil des Ganzen ist.
- setzt voraus, dass jeder mit jedem redet.

Wie Schulrat Hans Fasser erläuterte ist nun geplant, einzelne Schulen auf ihrem Weg zur sozialwirksamen Schule mittels Moderation- und Prozessbegleitung zu unterstützen. Auf dem Bild sind vertreten Frau Thoma, Herr Dossenbach - beide Agnes-Wyssach-Schule, Herr Sven Fried und Herr Baier-Regnery von der Stadt Kempten. Mehr Informationen zur sozialwirksamen Schule finden Sie im Internet unter www.sozialwirksame-schule.de

Arbeitskreis Schule, Wirtschaft und Berufsberatung für Kempten

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aks1Der Arbeitskreis Schule, Wirtschaft und Berufsberatung für Kempten und das nördliche Oberallgäu hat sich neu ausgerichtet. Als Sprecher fungiert nun Richard Vanoni von der Sparkasse Allgäu (3. v.l.), weitere Mitglieder sind Thomas Baier-Regnery von der Stadt Kempten, Josef Kraft von der Berufsschule III Kempten, Herbert Rotter von der Robert-Schuman-Mittelschule, Michael Preisendanz von der Agentur für Arbeit Kempten so wie Simon Gehring von der Allgäuer Zeitung. Der Arbeitskreis versteht sich als Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft. Mit seinen verschiedenen Aktivitäten möchte der Arbeitskreis das Netzwerk der örtlichen Schulen mit den Betrieben und Partnern der Wirtschaft stärken. Für Nachfragen steht Ihnen Herr Richard Vanoni unter der Telefonnummer 0831-2051-0 bei der Sparkasse Allgäu zur Verfügung.

Praxisleitfaden erschienen

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plfDer im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN erschienene Praxisleitfaden „Den Übergang Schule-Beruf in der Kommune optimal gestalten!" stellt Ansätze und Instrumente zu den Themen „Kommunale Koordinierung und Steuerung", „Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit" und „Schließen von Angebotslücken" vor. Die Stadt Kempten konnte mir seinen Modellprogrammen und den lokalen Erfahrungen bei der Zusammenstellung mitwirken. Diese wurden von den Modellkommunen des ESF-Programms „Aktiv in der Region" in der gut 3-jährigen Programmlaufzeit entwickelt und erprobt. Den Praxisleitfaden können Sie hier herunterladen.

Kompetenzagentur Kempten verlängert

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jugendstarkenDas erfolgreiche Programm der Initiative JUGEND STÄRKEN „Kompetenzagenturen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde um sechs Monate bis Ende Juni 2014 verlängert. Diese sechsmonatige Übergangsfinanzierung wird durch Restmittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) möglich. Die Kompetenzagentur Kempten ist ein wichtiges Beratungsangebot für abgehende Schülerinnen und Schüler, die bei der beruflichen Perspektivenfindung noch auf individuelle Unterstützung angewiesen sind. Die Kompetenzagentur Kempten wird im Rahmen von „zukunft bringt´s" gemeinsam durch die Stadt Kempten und den Stadtjugendring umgesetzt. In Kempten ist dieses Angebot eine wichtige Ergänzung für das schulische Angebot wie auch für das Angebot der Agentur für Arbeit und des Jobcenters.

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