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Positives Resümee der Kompetenzagentur Kempten zum Schuljahr 2013/2014

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kakemptenBereits Anfang 2014 richtete die Kompetenzagentur Kempten (KA) aufgrund der hohen Nachfrage von Jugendlichen eine Warteliste ein. Nach und nach konnten die Ratsuchenden in die Einzelfallhilfe übernommen werden und zusammen mit den Mitarbeiterinnen Bettina Dietz und Franziska Holl an einer möglichst passgenauen Berufs- bzw. Ausbildungsperspektive arbeiten. Die Vermittlungsbilanz stellt sich zum 30.06.14 wie folgt dar:

JUGEND STÄRKEN im Quartier veröffentlicht

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jstqAm 10.07.2014 ist die gemeinsame Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum neuen Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier" in Kraft getreten. JUGEND STÄRKEN hilft Kommunen zu helfen. „JUGEND STÄRKEN im Quartier" wird an ausgewählten Standorten in benachteiligten Stadtteilen und Regionen deutschlandweit umgesetzt. Das Modellvorhaben unterstützt Kommunen darin, passgenaue Hilfsangebote für junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf zu entwickeln. Neben individuell zugeschnittenen Hilfen können auch Mikroprojekte zur Aufwertung des sozialräumlichen Umfelds von und mit Jugendlichen durchgeführt werden. Damit werden die Entwicklung der jungen Menschen und zugleich die Nachbarschaften vor Ort gestärkt. Die Stadt Kempten möchte sich hieran entsprechend dem Beschluss des Jugendhilfeausschusses im Rahmen des Projektes „zukunft bringt´s" beteiligen.

Oberbürgermeister Thomas Kiechle übernimmt die Steuerung der Initiative „zukunft bringt´s"

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kieOberbürgermeister Thomas Kiechle übernimmt die Steuerung der Initiative „zukunft bringt´s". Mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode des Kemptener Stadtrates hat auch der neue Oberbürgermeister der Stadt, Herr Thomas Kiechle, den Vorsitz des Unterausschusses von „zukunft bringt´s" übernommen. Als Zielsetzung möchte Oberbürgermeister Thomas Kiechle die Familien und die Jugend fördern. Den starke Familien sind die Keimzelle unserer Gesellschaft und genauso wichtig ist dazu eine starke Jugend, die sich in Kempten zu Hause fühlt. Dazu sollen alle Schulen in den kommenden Jahren im Rahmen der Verantwortung als Schulaufwandsträger und als Träger der Jugendhilfe fit gemacht werden, um die anstehenden Herausforderungen zu gestalten.

Das Patenmodell: Die Paten aus der BOS Kempten berichten über das Projekt

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pmAuch dieses Jahr berichten die aktiven Paten von ihren Eindrücken und Erfahrungen aus dem Projekt.

„(...) Das Patenmodell können wir jedem weiterempfehlen, da es nicht nur die Erfahrung ist, jungen Menschen auf dem Weg ins Berufsleben zu helfen, sondern man bekommt als Paten zusätzlich die Möglichkeit dem Jugendlichen Aufmerksamkeit zu schenken und ihn für die Zukunft zu stärken.(...)"

Link zum Bericht

AK Schule und Wirtschaft

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aksAK Schule und Wirtschaft für Kempten und das nördliche Oberallgäu diskutiert bei einer Betriebserkundung am 17.03.2014 bei der Unternehmensgruppe Geiger in Oberstdorf aktuelle Herausforderungen der betrieblichen Ausbildung. Nach einer persönlichen Begrüßung durch den Geschäftsleiter Herrn Pius Geiger stand auch das Thema Gewinnung von Auszubildenden und Personalentwicklung im Mittelpunkt. Die Veranstaltung wurde von interessierten Vertreten aus der Bereichen Schule, Handwerk, Dienstleistung und Verwaltung genutzt. Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft plant weitere Aktivitäten, um ein gemeinsames Netzwerk und einen übergreifenden Dialog zum Thema zukunftsorientierte Bildung zu ermöglichen.

Informationsabend - Chance mit der BO-Klasse, BVJ/k-Klasse

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bo2Informationsabend für Alle, die noch keinen Ausbildungsplatz oder Abschluss haben: Am 15. Mai 2014 um 19.00 in der Berufsschule I in Kempten. Dazu gibt es einen heißen Tipp: 2. Chance mit der BO-Klasse, BVJ/k-Klasse im

„Straubinger Modell". Speziell für die freiwilligen Wiederholer der 9. Jahrgangsstufe sowie für die Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz gibt es in Kempten auch im kommenden Schuljahr wieder ein sehr erfolgversprechendes Angebot:

Zwei Klassen nach dem sogenannten "Straubinger Modell".

- Die Klassen befinden sich an der Berufsschule I bzw. III (auch die freiwilligen Wiederholer)

- Unterricht durch Mittelschul- und Berufsschullehrkräfte im Block

- 19 Wochen Praktikum im Block von zwei Wochen

- Intensive sozialpädagogische Betreuung

- 1-jährige Maßnahme (gleichzeitiges Erfüllen der Berufsschulpflicht)

- Ziel: Ausbildungsplatz / qualifizierender Abschluss der Mittelschule (QA)

Bei Interesse einfach melden bei Frau Olga Wagner, Tel. 0831 9607329

Unterausschuss von „zukunft bringt´s“

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anzeige2Am 24.03.2014 tagte der Unterausschuss von „zukunft bringt´s", diesmal zum Ende der aktuellen Wahlperiode zum letzten Mal unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer. Zu den aktuellen Tagesordnungspunkten gehörte die Unterstützung der Bildungsregion Schwaben, die Umsetzung der vertieften Berufsorientierung an den Kemptener Mittelschulen wie auch die Installierung eines „Ausbildungsbüros" am Berufsschulzentrum, um für potentiell gefährdete Ausbildungsabbrecher eine zusätzliche Anlauf- und Beratungsmöglichkeit einzurichten. Die nächste Arbeitssitzung des Unterausschusses findet im Oktober 2014 statt.

Jugendliche gestalten die Nordschule

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nordsUnter fachlicher Anleitung verschönern die Schülerinnen und Schüler des „Straubinger Modells" den Eingangsbereich der Nordschule. Die jugendlichen Abschlussschüler werden in diesem Projekt sehr praxisnah auf die Ausbildungsanforderungen vorbereitet. Das Projekt wurde im Rahmen von „zukunft bringt´s" durch die Sparkasse Allgäu, den Förderverein der Nordschule und die Stadt Kempten finanziert.

Girlsday 2014

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girlsday14Heute ist GIRLSDAY. Der GIRLSDAY ist ein Zukunftstag für neugierige Mädchen und junge Frauen. An diesem Tag können sie einen wichtigen Schritt in Sachen Berufsfindung machen. Zum Mädchen-Zukunftstag gibt es in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Kempten am Berufsschulzentrum ein Workshop-Angebot zum Thema: „ Weibliche Rollenbilder – Wie sehe ich mich selbst? Welche Rollenbilder für Frauen gibt es im beruflichen Bereich? Welche Rollenbilder sind in der Gesellschaft vorhanden?". Mehr Informationen allgemeiner Art gibt es im Internet unter www.girls-day.de.

17. Allgäuer Lehrstellenbörse 2014

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lsb14Am 15.03.2014 hat die 17. Allgäuer Lehrstellenbörse stattgefunden. Auch dieses Jahr war die Großinitiative „zukunft bringt´s" der Stadt Kempten wieder mit seinen Kooperationspartnern mit einem Stand vertreten sein. In diesem Jahr befand sich der Stand im Berufsschulzentrum 1 und das Programm „Straubinger Modell" der Initiative „zukunft bringt´s" wurde genauer vorgestellt. Tatkräftig wurden wir von den Schülern und Schülerinnen des „Straubinger Modells" am Stand unterstützt. So wurden Interessenten auch von den Schülern und Schülerinnen beraten und über das Programm informiert.

Gelungenes Beispiel: Bildungsregion Kempten

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vdsHinweis des bayerischen Verbands für Sonderpädagogik: In seinem Newsletter von 01/2014 verweist der Verband Sonderpädagogik Bayern auf das gelungene Beispiel der Bildungsregion Kempten, wie die Förderschulen – hier am Beispiel des Agnes-Wyssaach-Förderzentrums - aktiv in die Umsetzung einer inklusiven Bildungsregion einbezogen werden können. Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter www.vds-bayern.de. In den Ausführungen zur Bildungsregion Kempten wurde in der 3. Säule auf die besonderen Schulprojektmaßnahmen zur Umsetzung der Inklusion eingegangen. Besonders hervorzuheben sind hier die FLEX- wie auch Stütz- und Förderklassen und insbesondere auch die eigene Inklusionsberatungsstelle in Kempten.

zukunft bringt´s Partner