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Sozialwirksame Schule in Kempten!

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sws1Am 22.01.2014 präsentierte Sven Friedel seine Erfahrungen als Schulleiter in der Umsetzung der sozialwirksamen Schule an zwei Schulen. Die gemeinsame Veranstaltung des Staatlichen Schulamtes, des Agnes-Wyssach-Förderzentrums und der Stadt Kempten nahmen insgesamt mehr als 80 interessierte Lehr- und Fachkräfte aller Kemptener Schularten wahr. Nach dem Impulsreferat von Sven Friedel waren die Schulen für sich aufgefordert zu überlegen, welchen Nutzen die Schulen von einer Weiterentwicklung zu einer sozialwirksamen Schulen haben könnten. Folgende Rückmeldungen wurden formuliert:

Eine sozialwirksame Schule...

- gibt Schülern, Lehrer und Eltern mehr Sicherheit.
- sieht das Kollegium als Team.
- ermöglicht die intensivere Nutzung der Lernzeit.
- setzt voraus, dass alle an einem Strang ziehen.
- setzt voraus, dass jeder Teil des Ganzen ist.
- setzt voraus, dass jeder mit jedem redet.

Wie Schulrat Hans Fasser erläuterte ist nun geplant, einzelne Schulen auf ihrem Weg zur sozialwirksamen Schule mittels Moderation- und Prozessbegleitung zu unterstützen. Auf dem Bild sind vertreten Frau Thoma, Herr Dossenbach - beide Agnes-Wyssach-Schule, Herr Sven Fried und Herr Baier-Regnery von der Stadt Kempten. Mehr Informationen zur sozialwirksamen Schule finden Sie im Internet unter www.sozialwirksame-schule.de

Arbeitskreis Schule, Wirtschaft und Berufsberatung für Kempten

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aks1Der Arbeitskreis Schule, Wirtschaft und Berufsberatung für Kempten und das nördliche Oberallgäu hat sich neu ausgerichtet. Als Sprecher fungiert nun Richard Vanoni von der Sparkasse Allgäu (3. v.l.), weitere Mitglieder sind Thomas Baier-Regnery von der Stadt Kempten, Josef Kraft von der Berufsschule III Kempten, Herbert Rotter von der Robert-Schuman-Mittelschule, Michael Preisendanz von der Agentur für Arbeit Kempten so wie Simon Gehring von der Allgäuer Zeitung. Der Arbeitskreis versteht sich als Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft. Mit seinen verschiedenen Aktivitäten möchte der Arbeitskreis das Netzwerk der örtlichen Schulen mit den Betrieben und Partnern der Wirtschaft stärken. Für Nachfragen steht Ihnen Herr Richard Vanoni unter der Telefonnummer 0831-2051-0 bei der Sparkasse Allgäu zur Verfügung.

Praxisleitfaden erschienen

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plfDer im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN erschienene Praxisleitfaden „Den Übergang Schule-Beruf in der Kommune optimal gestalten!" stellt Ansätze und Instrumente zu den Themen „Kommunale Koordinierung und Steuerung", „Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit" und „Schließen von Angebotslücken" vor. Die Stadt Kempten konnte mir seinen Modellprogrammen und den lokalen Erfahrungen bei der Zusammenstellung mitwirken. Diese wurden von den Modellkommunen des ESF-Programms „Aktiv in der Region" in der gut 3-jährigen Programmlaufzeit entwickelt und erprobt. Den Praxisleitfaden können Sie hier herunterladen.

Kompetenzagentur Kempten verlängert

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jugendstarkenDas erfolgreiche Programm der Initiative JUGEND STÄRKEN „Kompetenzagenturen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde um sechs Monate bis Ende Juni 2014 verlängert. Diese sechsmonatige Übergangsfinanzierung wird durch Restmittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) möglich. Die Kompetenzagentur Kempten ist ein wichtiges Beratungsangebot für abgehende Schülerinnen und Schüler, die bei der beruflichen Perspektivenfindung noch auf individuelle Unterstützung angewiesen sind. Die Kompetenzagentur Kempten wird im Rahmen von „zukunft bringt´s" gemeinsam durch die Stadt Kempten und den Stadtjugendring umgesetzt. In Kempten ist dieses Angebot eine wichtige Ergänzung für das schulische Angebot wie auch für das Angebot der Agentur für Arbeit und des Jobcenters.

Bildungsregion Kempten in der Fachzeitschrift „SchulVerwaltung

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br22In der aktuellen Ausgabe der bayernweiten Fachzeitschrift wird der Weg der Stadt Kempten zur Bildungsregion beschrieben. Gerade das Programm von „zukunft bringt´s" in einer großen, übergreifenden Kooperation zwischen Schule, Verwaltung und Wirtschaft ist etwas Besonderes. Den Artikel finden Sie zum Lesen hier zum Herunterladen."

Abschlussworkshop „JUGEND STÄRKEN – Aktiv in der Region“ am 11.12.2013 in Berlin

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airZum Jahresende trafen sich die Koordinierungsstellen der deutschlandweiten Modellstandorte der Initiative „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" zu einem abschließenden Workshop in Berlin. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurde durch Frau Schulte-Beckhausen und Frau Jansen vertreten, welche ebenfalls am Workshop teilnahmen.

Es wurden 2 Lückenschlussprojekte der Berliner Kollegen besichtigt und gemeinsam die Projektzeit seit dem Beginn im Jahr 2010 reflektiert und Ergebnisse festgehalten. Die Verstetigung der Projekte und das Erreichen besonders benachteiligter Jugendlicher waren die Hauptziele der Initiative „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region".

Zuschauer wählen „Hospital“ zum besten Film beim JuFinale 2013

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mw„Wer braucht eine Jury?“ skandierten die 12 jugendlichen Filmemacher der Medienwerkstatt als sie erfuhren, dass „ihr“ Film Publikumsliebling der Veranstaltung wurde. Beim 13. Schwäbischen Jugendfilmfestival (JuFinale) erhält die Filmgruppe rund um den Thriller „Hospital“ den Publikumspreis. Der Film wurde im Juli 2013 im ehem. Krankenhaus an der Memminger Straße gedreht. Die Jugendlichen der Medienwerkstatt erhielten 200,- Euro Preisgeld welches  für zukünftige Projekte genutzt wird.  Voller Stolz über ihr Produkt gaben einige Jugendliche Interviews für die örtlichen Augsburger Lokalradios und planten bereits bei der nächtlichen Heimreise im Zug schon ihr nächstes Filmprojekt.

"Von Kempten kann man lernen"

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br3"Von Kempten kann man lernen" - mit diesem Lob zeichnete am 13.11.2013 Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle die Stadt Kempten als beispielhafte „Bildungsregion in Bayern" aus. Über die hohe Auszeichnung freute sich Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion Thomas Kreuzer. Um das Gütesiegel zu erhalten, muss eine Stadt den Anforderungen aus fünf Aufgabenfeldern gerecht werden, wie z.B. die Übergänge innerhalb der Bildungsbiographien der Kinder und Jugendlichen zu gestalten – etwa vom Kindergarten zur Schule oder von der Schule in den Beruf. Dies hat die Stadt Kempten u.a. mit dem Programm von "zukunft bringt´s" in vorbildlicher Weise erreicht. Wie Dr. Ulrich Netzer versicherte, werde man sich auf dem Erreichten nicht ausruhen sondern entsprechend dem strategischen Ziel der Stadt Kempten die anstehenden Herausforderungen weiter anpacken. Die Stadt Kempten nimmt dieses Gütesiegel stellvertretend für das Netzwerk aller beteiligten Schulen, der Jugendhilfe, der Arbeitsverwaltung wie auch der Vertreter aus dem Bereich der Ausbildung und Wirtschaft entgegen.

Jugendempfang des Bezirks Schwaben

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juepfDie Stadt Kempten war am 18.10.2013 auf dem Jugendempfang des Bezirks Schwaben in Babenhausen vertreten. Zum Thema "Anpacken und Handeln" wurde die Projektinitiative "zukunft bringt´s" vorgestellt. Am Informationsstand informierten sich der Bezirkstagspräsident Jürgen Reichart gemeinsam dem Vorsitzenden des Bezirksjugendringes Herrn Manfred Gahler und der Bezirksrätin Renate Deniffel bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kempten u.a. Herrn Benedikt Mayer, Herrn Konrad Huger, Herrn Alexander Haag, Frau Alina Alltag und Frau Bettina Dietz.

Start der BO-Schule in Kempten

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bosIm Rahmen einer Präsentation an der Robert-Schuman-Mittelschule in Sankt Mang wurde der Startschuss der neuen BO-Schule in Kempten gegeben. "BO" steht für Berufsorientierung und ein ganzheitliches Konzept an allen Kemptener Mittelschulen von der 7. bis zur 9. Jahrgangsstufe. Zielsetzung ist die Stärkung der Berufsorientierung und Berufswahl der jungen Schülerinnen und Schüler. Zur Umsetzung wurde zwischen der Agentur für Arbeit, dem Staatlichen Schulamt, dem Mittelschulverbund Kempten und der Stadt Kempten eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Weniger Schüler ohne Schulabschluss

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abschlussIn den Kemptener Volksschulen ist die Quote und Perspektive der abgehenden Schülerinnen und Schüler mit Abschluss weiterhin sehr günstig. Lediglich 4,52% erreichten im Schuljahr 2012/2013 keinen Abschluss. Damit ist die Quote bereits seit einigen Jahren konstant niedrig.

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