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Vielfalt erleben – Vielfalt gestalten – von Vielfalt profitieren – Chancen für die berufliche Bildung

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ausb16bDie Ausbildungskonferenz des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration 2016 in Augsburg: „Vielfalt erleben – Vielfalt gestalten – von Vielfalt profitieren – Chancen für die berufliche Bildung“

Am 21.11.2016 fand in Augsburg die diesjährige Ausbildungskonferenz des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration statt. Über das aktuelle Thema „Vielfalt erleben – Vielfalt gestalten – von Vielfalt profitieren“ informierten und diskutierten hunderte Fachkräfte aus der beruflichen Bildung mit geladenen Gästen, wie Herrn Dr.Prof. Sell aus dem Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz. Eine Podiumsdiskussion mit Geschäftsführern und Vorsitzenden des Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer e.V. Nürnberg, DGB Bayern, HWK München Oberbayern, VBW, Regionaldirektion Bayern der Agentur für Arbeit und Vertretern des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration wurde sinnig von Best-practice-Beispielen aus der Wirtschaft ergänzt. Hier stellte beispielsweise die adidas AG ihr Konzept zum Thema „Interkulturelle Kompetenzen als Chance nutzen“ vor. Aber auch regional umsetzbare Modelle wie die „Assistierte Ausbildung“ der BIB Augsburg gGmbH schufen Platz für Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten vor Ort.

Würdigung der schwäbischen Bildungsregionen

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bir16„Bildung in der Region – Würdigung der schwäbischen Bildungsregionen“ – Die Stadt Kempten wurde als „best-practice“- Beispiel zur Gestaltung zweier Workshops und als Interviewpartner eingeladen!

Am 16.11.2016 fand im Rahmen des Schulentwicklungstages die Würdigung der schwäbischen Bildungsregionen durch die Regierung von Schwaben in Friedberg statt. Das Amt für Jugendarbeit stellte hier „best practice“- Beispiele rechtskreisübergreifender Kooperationsprojekte im außerschulischen Bildungsbereich vor.

So wurde in einem Workshop über die erfolgreiche Arbeit der „BO-Schule“ berichtet und die interessierten Workshopbesucher aus Schwaben konnten Hintergründe, Rahmenbedingungen und Gelingens-Faktoren direkt von der Kemptener „BO- Koordinatorin“, Ursula Hofmann erfahren.

Das Amt für Integration mit seinen neuen Bildungskoordinatorinnen stellt sich vor

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bkoDie starke Zunahme der Migrationsbewegungen in der jüngsten Vergangenheit machte es erforderlich, innerhalb der Stadtverwaltung auf die gestiegenen Anforderungen in den Themenbereichen „Asyl und Integration“ zu reagieren. Ende 2015 folgte daher der Entschluss zur Gründung des neuen „Amts für Integration“, um innerhalb der Verwaltung neue Strukturen zu schaffen und die Kapazitäten in diesem Themenbereich auszubauen. Seit März 2016 ist das Amt nun, unter der Leitung von Philipp Wagner, existent. Aktuell besteht das neue Amt aus dem Fachbereich „Asylangelegenheiten“ mit fünf Mitarbeitern, der Bildungskoordination mit zwei Angestellten, einem Vorzimmer und dem Amtsleiter. In den vergangenen Monaten wurde der notwendigen Schaffung von Strukturen im neuen Amt bereits eifrig nachgegangen, dennoch ist dieser Prozess noch nicht vollständig abgeschlossen und befindet sich weiter in stetigem Ausbau. Das Amt für Integration hat seine strategische Ausrichtung als ein Querschnittsamt definiert und soll als städtischer Ansprechpartner für die vielfältigen Themenstellungen in der Integrationsarbeit agieren.

Neue Mikroprojekte im Rahmen des ESF Modellprogramms ″JUGEND STÄRKEN im Quartier“

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jstqZum neuen Schuljahr sind wieder neue Mikroprojekte in den beiden Stadtteilen Sankt Mang und Kempten Ost gestartet. „Bühler Heroes- Youtuber am Start“, so heißt eines der Projekte, welches durch den SJR begleitet wird. Hier gilt es, das Interesse möglichst vieler Jugendlicher zwischen 12 und 21 Jahren zu wecken, ihren Stadtteil und ihre Lebenswelt im Kemptener Osten auf einem eigenen YouTube-Kanal zu präsentieren. Wir sind schon sehr gespannt auf die fertigen Videos. Peter Heinrich führt in beiden Fördergebieten Kempten Ost und Kempten Sankt Mang, unabhängig voneinander, das Projekt „Technisches Know-how für alle“ durch. Jugendliche in der berufsorientierten Phase, 13 – 15 Jahre alt, haben hier die Möglichkeit in die technischen Berufe reinzuschnuppern und den Umgang mit den Bearbeitungsvorrichtungen auszuprobieren. Durch Sägen, Bohren, Fräsen, Gewindeschneiden und andere Arbeitsprozesse wird dann ein eigens ausgewähltes Werkstück angefertigt.

Projekt der BO- Schule Kempten ist erfolgreich abgeschlossen

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bo16kKolping Bildungswerk Kaufbeuren: Die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe können in praxis- und handlungsorientierten Kleinpro- jekten auf die Ausbildungsanforder- ungen vorbereitet werden. In diesem Jahr bauten die Schüler der 8. Klassen aus Holz ein Sitzrondell für den Pausenhof der Mittelschule bei der Hofmühle. Betreut wurde das Projekt von Herrn T. Moineau.

Die Jugendhilfeplanung für den Teilbereich Jugendarbeit: Aktueller Stand

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jhaSeit dem Sommer 2015 arbeitet das Amt für Jugendarbeit an der aktuellen Jugendhilfeplanung für den Teilbereich Jugendarbeit. In einer ersten Phase wurde der Ist-Stand der Jugendarbeit in Kempten erhoben. Neben der Erhebung bereits bestehender Projekte, Maßnahmen und Methoden wurde eine Onlineumfrage mit Kemptener Vereinen und Trägern der Jugendarbeit und eine Onlineumfrage mit Kemptener Jugendlichen durchgeführt. Durch wesentliche aktuelle Studien und Berichte wurde der Ist-Stand untermauert. Im April diesen Jahres startete dann die vom Jugendhilfeausschuss berufene Arbeitsgruppe mit der Erarbeitung aktueller Bedarfe und der Planung erster Handlungsschritte für die Themenbereiche "außerschulische Bildung und Schule", "Jugend und Freizeit" und "Neuzuwanderer begleiten". Ende Juli 2016 konnte so eine erster Plan festgehalten werden, welche konkrete Handlungsschritte für 2016, aber auch für 2017 und folgende beinhaltet. Wesentlich ist auch, dass die Jugendhilfeplanung für den Teilbereich Jugendarbeit prozesshaft gestaltet wird und so jedes Jahr um aktuelle Bedarfe, Handlungsnotwendigkeiten und Themen ergänzt werden kann. Die Dokumentation des Ist-Standes, des aktuellen Prozesses und der ersten Ergebnisse wird bis Frühjahr 2017 in Form einer Handreichung "Jugendhilfeplanung der Stadt Kempten - Teilbereich Jugendarbeit 2015/2016" erfolgen.

Praxisklasse verschönert Außenwohnanlage für Senioren

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pr16aAnfang des Jahres präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse den Bewohnern der BSG Wohnanlage ihre Vorschläge zur Belebung der Außenanlage. Geplant war eine passende Sitzgruppe und eine Skulptur aus Metall. In einem Sägewerk wählten die Schülerinnen und Schüler aus einem Eichenstamm geschnittene Bretter aus. In der Schreinerwerkstatt Kempodium wurde unter Aufsicht und Anleitung eines Schreinermeisters die Sitzauflagen aus Eichenbrett Kanthölzern angefertigt. Die Maße mussten genau berechnet werden, Teamarbeit war gefragt und Vorsicht bei den Maschinen. Die entstandenen Kanthölzer wurden zugeschnitten und geölt. Schritt für Schritt bekamen die Bänke ihre gewünschte Form. Die Betonsockel als Unterkonstruktion für die Bänke wurden im Bereich Bau mit einem Maurermeister gegossen. Hierfür wurden Verschalungen gebaut und auch der Beton selbst angerührt.

Musikförderprojekt "Ohura" an der Berufsschule

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zbIm Schuljahr 2015/16 hat in der Berufsvorbereitungsklasse (Jugendliche ohne Ausbildungsplatz) der Berufsschule 2 ein Musikprojekt mit Ohura stattgefunden. Ohura ist ein Musikförderprojekt in Bayern, sie organisieren und führen Workshops in den Bereichen Musik, Bewegung, Multimedia, Technik und Persönlichkeitsbildung durch.  Die Referentin hat in Kempten eine Schulung in Digitaler Songproduktion mit dem „Magix Music Maker“ (Basics und Grundlagen für Einsteiger) durchgeführt. Die Jugendlichen konnten nach einer kurzen Einführung sofort in die Arbeit einsteigen und durch „learning by doing“ die ersten kreativen Schritte anhand von Musiksamples erfahren. Aufgaben waren „Arrangiere einen Song mit Drums, Bass, Gitarre“, „Setze einen Song zusammen mit Intro, Vers, Refrain“, „Mache ein Video zu deiner Musik“. Am Ende der Veranstaltung konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Werke mitnehmen, um sie auf ihr Smartphone zu spielen, als Klingelton zu verwenden oder auf eine eigene Cloud im Internet zu stellen. Organisiert wurde das Projekt von Alexandra Oughidni.

JoA-Klassen besuchen Anlaufstelle Streetwork 

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swlIm Schuljahr 2015/ 2016 haben die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz der staatlichen Berufsschule I und II die Anlaufstelle Streetwork in Kempten besucht. Die zwei Kollegen, Marcus Zahnleiter und Dominik Schick haben sich vorgestellt und über die Arbeit als Streetworker berichtet. Begleitet wurden die Schüler von zwei Sozialpädagoginnen und den Klassenlehrern. Die Jugendlichen hatten die Gelegenheit die Einrichtung zu erkunden. So konnten sie beim Billard oder beim Kickern einen Kontakt aufbauen und sich austauschen – in einem anderen Rahmen, außerhalb der Schule. Ziel des Besuches war es, den jungen Erwachsenen zu zeigen, welche Beratungsangebote sie außerhalb der Schule in Anspruch nehmen können.

SMV-Treffen im Jugendhaus

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smv16Auch dieses Jahr fand wieder das Treffen der SMV Kempten mit städtischen Vertretern und dem Stadtjugendring Kempten im Jugendhaus Kempten statt. Rund 70 Schüler und Schülerinnen kamen zu dem Treffen und tauschten sich in diesem Jahr über den Themenschwerpunkt „Jugendhilfeplanung für den Teilbereich Jugendarbeit“ aus. Die Schüler und Schülerinnen konnten zu verschiedensten Themen, wie beispielsweise „Das wünsche ich mir für die Jugendlichen in Kempten“, ihre Meinung kundtun und Aspekte gemeinsam mit den Vertretern der Stadt und des Stadtjugendrings diskutieren. Außerdem konnten sich die Schüler und Schülerinnen für die Arbeitsgruppen der Jugendhilfeplanung, welche ab Frühjahr bis Sommer unter der Koordination des Amtes für Jugendarbeit stattfinden werden, anmelden. Die Stadt Kempten freut es sehr, dass Schüler und Schülerinnen gefunden wurden, die Interesse an der Teilnahme in den Arbeitsgruppen haben.

Jugendhilfeplanung 2016

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ohIm Rahmen der aktuellen Jugendhilfeplanung für den Teilbereich Jugendarbeit wurde eine Onlineumfrage für Kemptener Jugendliche entwickelt. Die Meinung der jungen Kemptener Bevölkerung über Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt Kempten und der Angebote für Jugendliche in Kempten ist für die Jugendhilfeplanung von besonderer Bedeutung. Über die Onlineumfrage ist es Jugendlichen möglich schnell, unkompliziert und anonym ihre Meinung zu äußern. Plakate versehen mit dem QR-Code und dem Link zur Onlineumfrage werden in Kempten verteilt und sollen so Jugendlichen ermöglichen auf freiwilliger Basis den Fragebogen beantworten zu können.

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