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10 Jahre „Zukunft bringt´s“ – Das Jubiläum wurde gefeiert!

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zbDie Stadt Kempten hat 2006 die Großinitiative „Zukunft bringt´s“ ins Leben gerufen, um für Kinder und Jugendliche eine zukunftsorientierte und chancenreiche Bildung und Erziehung zu ermöglichen. Die Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit und die Entwicklung beruflicher Perspektiven sind dabei die obersten Ziele der Initiative. In nun gut zehn Jahren Laufzeit ist das Programm von „Zukunft bringt´s“ fest in Kempten etabliert, es haben sich mehr als 15 Einzelprojektmaßnahmen in einer umfassend Kooperation gebildet. Durch den bayerischen Staatspreis wurde das Programm bereits gewürdigt. Auch wurde „Zukunft bringt´s“ überregional mehrfach als „best-practise“ ausgezeichnet. Als eine der ersten kreisfreien Städte in Bayern wurde Kempten als bayerische Bildungsregion 2013 anerkannt.

ESF „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ – ein weiteres wertvolles Mikroprojekt...

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jstq...für die Stadtteile Kempten Ost und Stankt Mang: „Eintauchen in die Welt der Steuerungstechnik“

Anfang Dezember 2016 fanden sich 8 Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren zusammen, um in die Welt der Steuerungstechnik einzutauchen. Das Mikroprojekt fand im Rahmen des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ statt, welches durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit  und den Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

Das Regionaltreffen Bayern in Regensburg im Rahmen des ESF Modellprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

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6 17Vom 15.03.17 – 16.03.2017 fand in Regensburg das erste Regionaltreffen Bayern der Casemanager statt. Das Ziel der Veranstaltung war nicht nur ein intensiver Austausch unter den Kollegen, sondern auch ein fachlicher Input zum Thema „Methodenkoffer in der Beratung“. Die Casemanager haben sich aktiv an der Erweiterung ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich Beratung beteiligt. Insgesamt war die zweitägige Veranstaltung reich an Erlebnissen und Austausch-, sowie Vernetzungsmöglichkeiten.

Maßnahmen mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz im Schuljahr 2016/ 2017

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zbIn diesem Schuljahr haben die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz der Staatlichen Berufsschule I und der Berufsschule II an drei Maßnahmen teilgenommen. An einem Vormittag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Anlaufstelle Streetwork zu besuchen. Der Kollege, Marcus Zahnleiter hat sich vorgestellt und über die Arbeit als Streetworker berichtet. Begleitet wurden die Jugendlichen von zwei Sozialpädagoginnen und den Klassenlehrern. Es war eine gute Möglichkeit die Einrichtung kennenzulernen und über die Angebote informiert zu werden.

Die 20. Allgäuer Lehrstellenbörse 2017: „Zukunft bringt´s“ war wieder mit dabei!

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5 17Am 11.03.2017 fand im Berufsschulzentrum Kempten wieder eine erfolgreiche Lehrstellenbörse statt. Im diesen Jahr feierte die Allgäuer Lehrstellenbörse ihr 20. Jubiläum. „Zukunft bringt´s“ war auch dieses Jahr wieder mit dabei und stellte die verschiedensten Möglichkeiten zur beruflichen Förderung für benachteiligte Jugendliche zahlreichen Fachleuten und Jugendlichen vor.

Das Projekt „3 Joker zum Berufseinstieg“ – eine Übersicht über die aktuellen Inhalte

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4 17Das Projekt „3 Joker“ ist eine feste Größe innerhalb der Projekte von „Zukunft bringt´s“. Das Projekt findet in Kooperation mit Liebherr Verzahntechnik GmbH, der Agentur für Arbeit, der Wittelsbacher Mittelschule und dem Amt für Jugendarbeit statt.  Joker 1 und Joker 2 umfassen je fünf nachmittägliche Unterrichtseinheiten je vier Unterrichtsstunden. Jede Teilnehmergruppe setzt sich aus Schüler/-innen der Realschule und der Mittelschule zusammen. Sie werden in Theorie (z.B. Lesen einer Zeichnung), sowie Praxis (z.B. Anfertigen verschiedener Werkstücke) von einem Maschinenbaumeister unterrichtet und angeleitet. Aus diesem Teilnehmerkreis können sich die besten Schüler/-innen für den dritten Joker qualifizieren. Dieser dritte Joker erstreckt sich über vier Nachmittage mit je vier Unterrichtseinheiten in den Ausbildungsräumen der Firma Liebherr Verzahntechnik GmbH. Hier bekommen sie eine Anleitung durch die Auszubildenden der Firma und einen ersten Eindruck in den Beruf des Elektronikers.

Nach der Projektteilnahme erhalten alle Teilnehmer/-innen eine Urkunde über die erreichten Joker

„MuT – Mädchen und Technik“ – Das Projekt erfreut sich großer Beliebtheit

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3 17Die Kursmaßnahmen im Rahmen des Projekts „MuT – Mädchen und Technik“ waren auch im Schuljahr 2015/2016 erneut auf ein sehr großes Interesse gestoßen, was die Teilnehmerzahlen und viele positive Rückmeldungen belegen. So haben insgesamt 72 Mädchen am Grundkurs teilgenommen und diesen erfolgreich absolviert. In drei Stufen (Grundlagen, Aufbaukurs und Leistungskurs – Durchführung in der Lehrwerkstatt bei der Partnerfirma Liebherr Verzahntechnik GmbH) haben die Mädchen die Möglichkeit erhalten, in die technischen Berufe reinzuschnuppern und den Umgang mit den Bearbeitungsvorrichtungen (Sägen, Bohren, Fräsen, Gewindeschneiden) auszuprobieren. Die Rückmeldungen zu dieser Ausbildungsmaßnahme sind beim Elternbeirat, den Eltern und Schülerinnen durchweg sehr positiv. Bei der Berufswahl kam es im vergangen Schuljahr zu einer erheblichen Steigerung im technischen Bereich. Des Weiteren gilt es festzustellen, dass sich die Schülerinnen vermehrt zutrauen den technischen Zweig der Fachoberschule oder eine gymnasiale Ausbildung zu wählen. Somit bleibt das MuT-Projekt auch weiterhin eine hervorragende Hinführung zu den MINT-Berufen (MINT= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Erfolg ist auf der ausgezeichneten Zusammenarbeit aller Beteiligten Partner zurückzuführen. Hierfür herzlichen Dank!

Maßnahmen mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz im Schuljahr 2016/ 2017

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2 17In diesem Schuljahr haben die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz der Staatlichen Berufsschule I und der Berufsschule II an drei Maßnahmen teilgenommen.

An einem Vormittag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Anlaufstelle Streetwork zu besuchen. Der Kollege, Marcus Zahnleiter hat sich vorgestellt und über die Arbeit als Streetworker berichtet. Begleitet wurden die Jugendlichen von zwei Sozialpädagoginnen und den Klassenlehrern. Es  war eine gute Möglichkeit die Einrichtung kennenzulernen und über die Angebote informiert zu werden. So konnten sie das neue Tonstudio erkunden und untereinander in Kontakt treten und sich austauschen – in einem anderen Rahmen, außerhalb der Schule.

Projekt „Klappies“ mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz (JoA) der Staatlichen Berufsschule 1

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1 17Die JoA-Schüler/-innen der Berufsschule 1 haben in einem dreitägigen Projekt einen umfassenden Einblick in den Beruf des Schreiners erhalten. Es handelt sich bei dem Projekt um die Herstellung von 10 Klappstühlen für die Aula der Berufsschule 1. Diese „Klappis“ wurden Anfang des Jahres vom Kempodium an die Schule übergeben und können in den Freistunden oder den Pausen von den Schülern zum Entspannen genutzt werden.

Alle Arbeitsgänge zur Herstellung der Stühle wurden von den Schülern mit Hilfe von einem Schreiner geplant und durchgeführt. Die Arbeiten fanden in der Schreinerwerkstatt des Kempodiums statt. Außerdem wurden die Allgäuer Werkstätten beauftragt, um die passenden Sitzkissen für die Klappstühle zu nähen. Das gemeinsame Ergebnis wurde dann bei einem Pressetermin präsentiert . Die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz konnten durch das Angebot zum praktischen Tun aktiviert werden und waren mit Freude am Projekt dabei. Soziale und fachliche Kompetenzen wurden entwickelt und gestärkt.

„Meine Hoffnung“ aus dem Projekt der Integrationslotsin- Ausstellungseröffnung

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hoffnungZwei junge Erwachsene stehen vor einer Staffelei mit Bildern aus Damaskus. Sie schwelgen in Erinnerungen an ihre „alte“ Heimat und tauschen sich aus: „… auf dieser Brücke habe ich immer auf meine Freunde gewartet…“ oder „… siehst Du die Berge …“.
Inspiriert wurden diese jungen Syrer von einem Bild, welches im Rahmen der Ausstellungseröffnung mit dem Titel „Meine Hoffnung“ im Jugendhaus Kempten im Rahmen der Veranstaltung „Buntes together“ von einer jungen Frau- ebenfalls aus Syrien- erstellt wurde.

Mikroprojekte „STARTEN // Kunst bewegt“

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jstqESF „Jugend stärken im Quartier“ – Im Rahmen des Mikroprojektes „STARTEN // Kunst bewegt“ gestalteten Schülerinnen und Schüler der Mittelschule auf dem Lindenberg die Ostfassade bunt“

Im Frühjahr diesen Jahres startete im Kemptner Osten das Mikroprojekt „STARTEN // Kunst bewegt“, das im Rahmen des ESF Modellprogramms JUGEND STÄRKEN im Quartier gefördert wird.

Es handelte sich hierbei um eine Kooperation zwischen der Stadt Kempten und der Mittelschule auf dem Lindenberg. Jugendliche ab 12 Jahren setzten sich ein Ziel zur Verschönerung ihres Stadtteils. Aus einer unattraktiven, freudlosen Ostfassade der Mittelschule auf dem Lindenberg sollte ein lebendiges Street Art Projekt werden, das mit seinen farbenfrohen Motiven, Anwohner, Schüler und Besucher anzieht. Der Kreativität sollten keine Grenzen gesetzt werden.

zukunft bringt´s Partner