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Neues aus den Praxisklassen der Robert-Schuman-Schule

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Seit Beginn des Schuljahres arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse wieder fleißig an der ersten Projekten. Für den Eingangsbereich der Schule wurde ein passender Flyerständer aus Holz gebaut. Eine Woche lang dauerte das Malerprojekt in der Klasse 9P. Sie fertigten mit Unterstützung der Malermeisterin Frau Fischer zwei großflächige Bilder für die Schule an. Auch dieses Jahr verkaufen die Schülerinnen und Schüler wieder fleißig ihre selbstgebauten Weihnachtsartikel am Weihnachtsmarkt der Schule, der Jugendverbände am Forum und bei der BSG Allgäu. Vom Erlös fährt die Klasse selbst zum Weihnachtsmarkt nach Ulm und verbringt dort einen schönen Tag.

Projektarbeit in der Berufsorientierung

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klett kIm Schuljahr 2016/2017 ließen sich an der Robert-Schuman-Schule 10 Schüler/innen auf ein besonderes Projekt in Hinblick auf die eigene Berufsorientierung ein. Ziel des Projekts war zum einen die Stärkung der Persönlichkeit durch Erfolgserlebnisse im Rahmen erlebnispädagogischer Aktionen und in diesem Zusammenhang natürlich auch die Stärkung der Ausbildungsreife und Motivation. Zugleich wurden die Jugendlichen erfolgreich in ihrem persönlichen Berufswahlprozess - beispielsweise in der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen - von ihrem Coach Frau Hoenig von Kolping unterstützt.

Integrativer Maskentheaterkurs

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jstqFür eine Woche gemeinsamen Arbeitens trafen sich Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren in den Sommerferien zu einem Maskentheater-Projekt. Das Besondere an der Zusammensetzung: Die Hälfte der Gruppe lebt schon immer in Deutschland und die andere ist erst vor einigen Monaten hier angekommen.
Die Idee des Theater Ferdinande, dass sich junge Menschen aus verschiedenen Kulturen über kreative Begegnungen mittels des Figurentheaters kennenlernen können, wird schon zum zweiten Mal durch die Stadt Kemtpen im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier ermöglicht.

Elternbefragung "BOM"

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zbBei der Berufswahl der Kinder sind Eltern die wichtigsten Ratgeber: Eltern haben Vorbildfunktion. Sie können mit ihren beruflichen Erfahrungen die Kinder begleiten und machen mit ihren Erkenntnissen die unzähligen Berufsbilder lebendig und erfahrbar.
Um den Eltern ihre wichtige Rolle bewusst zu machen, versucht das Konzept der beruflichen Orientierung an den Kemptener Mittelschulen die Eltern durch unterschiedliche Ansätze miteinzubeziehen, z. B. durch einen einführenden Elternabend in der 7. Klasse, individuelle Elterngespräche und auch durch eine Elternbefragung in der 8. Klasse.

Bau eines Pavillons an der Lindenbergschule

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bko17Im Schuljahr 2016/2017 wurde im Rahmen der Berufsorientierungsmaßnahmen (BOM) ein neuer Pavillon für die Mittelschule auf dem Lindenberg gebaut.
Das große und arbeitsintensive Projekt mit Schülerinnen und Schüler der 7.-9. Klasse wurde im Laufe des Schuljahres umgesetzt. Die Leitung des Projekts hatte Herr Müller-Geldermann von Kolping. Alle Beteiligten können stolz auf diese Leistung sein!

"Jugend ermöglichen!" - Die Jugendbroschüre zum 15. Kinder- und Jugendbericht: Eine Zusammenfassung

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jerm17Der diesjährige Jugendbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend befasst sich mit 10 Grundbereichen, die vor allem für die Jugendlichen besonders relevant sind. Neu ist dieses Mal, dass eine ergänzende Jugendbroschüre erstellt wurde, die die Kerninhalte des Berichts kompakt und verständlich aufbereitet:

Praxisklasse baut Bücherwägen und Sitzwürfel für Grundschüler

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zbÜber neue Möbel, die zum Lesen einladen, freuten sich die Schüler der Grundschule Kottern-Eich. Die Praxisklassen 8 und 9 der Robert-Schuman-Mittelschule bauten diese im Rahmen eines sozialen Projektes. Die Schüler arbeiteten dafür eine Woche lang in der Werkstatt des Kempodiums und im Werkraum der Schule.Zusammen mit Schreinermeister Mario Strobel wurden zunächst verschiedene Entwürfe angefertigt, die anschließend mit professionellen Maschinen und Werkzeugen umgesetzt wurden.

Die Praxisklasse: Schülerinnen und Schüler stellen das Projekt vor!

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zb„Was ist das Besondere an der Praxisklasse?“ Diese Frage beantworteten die Schülerinnen und Schüler der 8. Praxisklasse der Robert-Schuman-Schule an ihrem Informationsabend. Vor etwa 30 interessierten Zuhörern berichteten Schülerinnen und Schüler, weshalb sie in die Praxisklasse gewechselt haben und wie sich dadurch ihre Einstellung zur Schule veränderte. „Ich bin jetzt einfach wieder motivierter für’s Lernen“, meinte die fünfzehnjährige Susanne. Durch handwerkliche Projekte und sechs Wochen Praktikum pro Schuljahr gewinnen die 13 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse Einblicke in verschiedene Berufe.

Nachwuchs in der Flex 2

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flex11Die Kinder der Flex 2 brüteten eigenständig 24 befruchtete Eier in einem Brutkasten aus. Zuvor erstellten sie ein Portfolio und erarbeiteten wichtige Informationen, wie zum Beispiel den Aufbau eines Hühnereis, den Körperbau eines Huhns, die Entstehung eines Eis und vieles mehr. Alle 5 Kinder nahmen begeistert an diesem Projekt teil und benannten ihre eigenen Eier nach berühmten Fußballern oder Comicfiguren. Nach 21 Tagen schlüpften die ersten von insgesamt 13 Küken, was die Schüler in große Begeisterung versetzte. Ein kleiner Käfig wurde von ihnen mit Zeitungspapier ausgelegt und mit Wasser und Futter ausgestattet.

Fortschreibung der Jugendhilfeplanung – Teilplan Jugendarbeit 2015/2016

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8 17Am 03.04.2017 nahm der Jugendhilfeausschuss den vorgelegten Teilplan Jugendarbeit  zustimmend zur Kenntnis und empfahl dem Stadtrat den Teilplan Jugendarbeit zu beschließen und die Verwaltung zu beauftragen unter Einbeziehung des Unterausschusses die vorgelegten Maßnahmenvorschläge umzusetzen.

ESF „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

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jstqRückblick über das Mikroprojekt „Methodensammlung zur Sprachvermittlung des Kemptener Ostens“

Das Projekt wurde im September 2015 iniitiert, nachdem vermehrt neu zugewanderte Kinder und Jugendliche mit Flucht- und Migrationshintergrund an den Kemptener Schulen aufgenommen worden waren. Durch die Unterstützung von Ehrenamtlichen, sogenannten Sprachvermittlern, die den Kindern und Jugendlichen dabei helfen, ihre sprachlichen Fähigkeiten aufzubauen und zu erweitern, konnte die Situation bislang deutlich verbessert werden. Beziehungen sind mit Mehrwert bis in die Familien hinein entstanden, so dass Vertrauen entstanden ist.

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