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Das Regionaltreffen Bayern in Regensburg im Rahmen des ESF Modellprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

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6 17Vom 15.03.17 – 16.03.2017 fand in Regensburg das erste Regionaltreffen Bayern der Casemanager statt. Das Ziel der Veranstaltung war nicht nur ein intensiver Austausch unter den Kollegen, sondern auch ein fachlicher Input zum Thema „Methodenkoffer in der Beratung“. Die Casemanager haben sich aktiv an der Erweiterung ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich Beratung beteiligt. Insgesamt war die zweitägige Veranstaltung reich an Erlebnissen und Austausch-, sowie Vernetzungsmöglichkeiten.

Maßnahmen mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz im Schuljahr 2016/ 2017

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zbIn diesem Schuljahr haben die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz der Staatlichen Berufsschule I und der Berufsschule II an drei Maßnahmen teilgenommen. An einem Vormittag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Anlaufstelle Streetwork zu besuchen. Der Kollege, Marcus Zahnleiter hat sich vorgestellt und über die Arbeit als Streetworker berichtet. Begleitet wurden die Jugendlichen von zwei Sozialpädagoginnen und den Klassenlehrern. Es war eine gute Möglichkeit die Einrichtung kennenzulernen und über die Angebote informiert zu werden.

Die 20. Allgäuer Lehrstellenbörse 2017: „Zukunft bringt´s“ war wieder mit dabei!

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5 17Am 11.03.2017 fand im Berufsschulzentrum Kempten wieder eine erfolgreiche Lehrstellenbörse statt. Im diesen Jahr feierte die Allgäuer Lehrstellenbörse ihr 20. Jubiläum. „Zukunft bringt´s“ war auch dieses Jahr wieder mit dabei und stellte die verschiedensten Möglichkeiten zur beruflichen Förderung für benachteiligte Jugendliche zahlreichen Fachleuten und Jugendlichen vor.

Das Projekt „3 Joker zum Berufseinstieg“ – eine Übersicht über die aktuellen Inhalte

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4 17Das Projekt „3 Joker“ ist eine feste Größe innerhalb der Projekte von „Zukunft bringt´s“. Das Projekt findet in Kooperation mit Liebherr Verzahntechnik GmbH, der Agentur für Arbeit, der Wittelsbacher Mittelschule und dem Amt für Jugendarbeit statt.  Joker 1 und Joker 2 umfassen je fünf nachmittägliche Unterrichtseinheiten je vier Unterrichtsstunden. Jede Teilnehmergruppe setzt sich aus Schüler/-innen der Realschule und der Mittelschule zusammen. Sie werden in Theorie (z.B. Lesen einer Zeichnung), sowie Praxis (z.B. Anfertigen verschiedener Werkstücke) von einem Maschinenbaumeister unterrichtet und angeleitet. Aus diesem Teilnehmerkreis können sich die besten Schüler/-innen für den dritten Joker qualifizieren. Dieser dritte Joker erstreckt sich über vier Nachmittage mit je vier Unterrichtseinheiten in den Ausbildungsräumen der Firma Liebherr Verzahntechnik GmbH. Hier bekommen sie eine Anleitung durch die Auszubildenden der Firma und einen ersten Eindruck in den Beruf des Elektronikers.

Nach der Projektteilnahme erhalten alle Teilnehmer/-innen eine Urkunde über die erreichten Joker

„MuT – Mädchen und Technik“ – Das Projekt erfreut sich großer Beliebtheit

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3 17Die Kursmaßnahmen im Rahmen des Projekts „MuT – Mädchen und Technik“ waren auch im Schuljahr 2015/2016 erneut auf ein sehr großes Interesse gestoßen, was die Teilnehmerzahlen und viele positive Rückmeldungen belegen. So haben insgesamt 72 Mädchen am Grundkurs teilgenommen und diesen erfolgreich absolviert. In drei Stufen (Grundlagen, Aufbaukurs und Leistungskurs – Durchführung in der Lehrwerkstatt bei der Partnerfirma Liebherr Verzahntechnik GmbH) haben die Mädchen die Möglichkeit erhalten, in die technischen Berufe reinzuschnuppern und den Umgang mit den Bearbeitungsvorrichtungen (Sägen, Bohren, Fräsen, Gewindeschneiden) auszuprobieren. Die Rückmeldungen zu dieser Ausbildungsmaßnahme sind beim Elternbeirat, den Eltern und Schülerinnen durchweg sehr positiv. Bei der Berufswahl kam es im vergangen Schuljahr zu einer erheblichen Steigerung im technischen Bereich. Des Weiteren gilt es festzustellen, dass sich die Schülerinnen vermehrt zutrauen den technischen Zweig der Fachoberschule oder eine gymnasiale Ausbildung zu wählen. Somit bleibt das MuT-Projekt auch weiterhin eine hervorragende Hinführung zu den MINT-Berufen (MINT= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Erfolg ist auf der ausgezeichneten Zusammenarbeit aller Beteiligten Partner zurückzuführen. Hierfür herzlichen Dank!

Maßnahmen mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz im Schuljahr 2016/ 2017

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2 17In diesem Schuljahr haben die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz der Staatlichen Berufsschule I und der Berufsschule II an drei Maßnahmen teilgenommen.

An einem Vormittag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Anlaufstelle Streetwork zu besuchen. Der Kollege, Marcus Zahnleiter hat sich vorgestellt und über die Arbeit als Streetworker berichtet. Begleitet wurden die Jugendlichen von zwei Sozialpädagoginnen und den Klassenlehrern. Es  war eine gute Möglichkeit die Einrichtung kennenzulernen und über die Angebote informiert zu werden. So konnten sie das neue Tonstudio erkunden und untereinander in Kontakt treten und sich austauschen – in einem anderen Rahmen, außerhalb der Schule.

Projekt „Klappies“ mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz (JoA) der Staatlichen Berufsschule 1

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1 17Die JoA-Schüler/-innen der Berufsschule 1 haben in einem dreitägigen Projekt einen umfassenden Einblick in den Beruf des Schreiners erhalten. Es handelt sich bei dem Projekt um die Herstellung von 10 Klappstühlen für die Aula der Berufsschule 1. Diese „Klappis“ wurden Anfang des Jahres vom Kempodium an die Schule übergeben und können in den Freistunden oder den Pausen von den Schülern zum Entspannen genutzt werden.

Alle Arbeitsgänge zur Herstellung der Stühle wurden von den Schülern mit Hilfe von einem Schreiner geplant und durchgeführt. Die Arbeiten fanden in der Schreinerwerkstatt des Kempodiums statt. Außerdem wurden die Allgäuer Werkstätten beauftragt, um die passenden Sitzkissen für die Klappstühle zu nähen. Das gemeinsame Ergebnis wurde dann bei einem Pressetermin präsentiert . Die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz konnten durch das Angebot zum praktischen Tun aktiviert werden und waren mit Freude am Projekt dabei. Soziale und fachliche Kompetenzen wurden entwickelt und gestärkt.

„Meine Hoffnung“ aus dem Projekt der Integrationslotsin- Ausstellungseröffnung

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hoffnungZwei junge Erwachsene stehen vor einer Staffelei mit Bildern aus Damaskus. Sie schwelgen in Erinnerungen an ihre „alte“ Heimat und tauschen sich aus: „… auf dieser Brücke habe ich immer auf meine Freunde gewartet…“ oder „… siehst Du die Berge …“.
Inspiriert wurden diese jungen Syrer von einem Bild, welches im Rahmen der Ausstellungseröffnung mit dem Titel „Meine Hoffnung“ im Jugendhaus Kempten im Rahmen der Veranstaltung „Buntes together“ von einer jungen Frau- ebenfalls aus Syrien- erstellt wurde.

Mikroprojekte „STARTEN // Kunst bewegt“

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jstqESF „Jugend stärken im Quartier“ – Im Rahmen des Mikroprojektes „STARTEN // Kunst bewegt“ gestalteten Schülerinnen und Schüler der Mittelschule auf dem Lindenberg die Ostfassade bunt“

Im Frühjahr diesen Jahres startete im Kemptner Osten das Mikroprojekt „STARTEN // Kunst bewegt“, das im Rahmen des ESF Modellprogramms JUGEND STÄRKEN im Quartier gefördert wird.

Es handelte sich hierbei um eine Kooperation zwischen der Stadt Kempten und der Mittelschule auf dem Lindenberg. Jugendliche ab 12 Jahren setzten sich ein Ziel zur Verschönerung ihres Stadtteils. Aus einer unattraktiven, freudlosen Ostfassade der Mittelschule auf dem Lindenberg sollte ein lebendiges Street Art Projekt werden, das mit seinen farbenfrohen Motiven, Anwohner, Schüler und Besucher anzieht. Der Kreativität sollten keine Grenzen gesetzt werden.

Vielfalt erleben – Vielfalt gestalten – von Vielfalt profitieren – Chancen für die berufliche Bildung

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ausb16bDie Ausbildungskonferenz des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration 2016 in Augsburg: „Vielfalt erleben – Vielfalt gestalten – von Vielfalt profitieren – Chancen für die berufliche Bildung“

Am 21.11.2016 fand in Augsburg die diesjährige Ausbildungskonferenz des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration statt. Über das aktuelle Thema „Vielfalt erleben – Vielfalt gestalten – von Vielfalt profitieren“ informierten und diskutierten hunderte Fachkräfte aus der beruflichen Bildung mit geladenen Gästen, wie Herrn Dr.Prof. Sell aus dem Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz. Eine Podiumsdiskussion mit Geschäftsführern und Vorsitzenden des Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer e.V. Nürnberg, DGB Bayern, HWK München Oberbayern, VBW, Regionaldirektion Bayern der Agentur für Arbeit und Vertretern des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration wurde sinnig von Best-practice-Beispielen aus der Wirtschaft ergänzt. Hier stellte beispielsweise die adidas AG ihr Konzept zum Thema „Interkulturelle Kompetenzen als Chance nutzen“ vor. Aber auch regional umsetzbare Modelle wie die „Assistierte Ausbildung“ der BIB Augsburg gGmbH schufen Platz für Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten vor Ort.

Würdigung der schwäbischen Bildungsregionen

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bir16„Bildung in der Region – Würdigung der schwäbischen Bildungsregionen“ – Die Stadt Kempten wurde als „best-practice“- Beispiel zur Gestaltung zweier Workshops und als Interviewpartner eingeladen!

Am 16.11.2016 fand im Rahmen des Schulentwicklungstages die Würdigung der schwäbischen Bildungsregionen durch die Regierung von Schwaben in Friedberg statt. Das Amt für Jugendarbeit stellte hier „best practice“- Beispiele rechtskreisübergreifender Kooperationsprojekte im außerschulischen Bildungsbereich vor.

So wurde in einem Workshop über die erfolgreiche Arbeit der „BO-Schule“ berichtet und die interessierten Workshopbesucher aus Schwaben konnten Hintergründe, Rahmenbedingungen und Gelingens-Faktoren direkt von der Kemptener „BO- Koordinatorin“, Ursula Hofmann erfahren.

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