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Eine gelungene Zusammenarbeit der Hochschule Kempten, des Amtes für Jugendarbeit und der Kooperationspartner im Kemptener Osten

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3 18 3Die Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit, 4. Semester, Modul angewandte Sozialforschung an der Hochschule Kempten, führten in dem Zeitraum vom März bis Juni 2018 in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit der Stadt Kempten Studienprojekte im Rahmen des ESF Programmes „Jugend stärken im Quartier“ durch.

Die Studierenden haben Forschungsgruppen gebildet und sich mit dem Thema: „Wie kann ich junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund und junge zugewanderte Frauen zwischen 20 – 27 Jahre aus dem Quartier Kempten Ost mit dem Methodenbaustein Mikroprojekte erreichen?“ beschäftigt. Jede Gruppe erstellte eine konkrete Fragestellung, wählte Forschungsmethoden aus und setzte diese direkt vor Ort um. Zum Schluss wurden die Ergebnisse der Gruppen gebündelt und präsentiert. Auch die Netzwerkpartner im Quartier (so wie die KiTa Mikado) haben die Studierenden bei den Forschungsarbeiten unterstützt. Die wichtigen Ergebnisse zeigten auf, dass die untersuchte Zielgruppe grundsätzlich an freiwilligen Angeboten vor allem im Bereich Feste/Events, sportlichen Aktivitäten, der Hauswirtschaft, Musik, Tanz und Kultur interessiert ist. Die Mikroprojekte sollten rechtzeitig (aber nicht zu früh) im Rahmen von Flyer, Plakaten, soziale Medien und Zeitung bekannt gegeben werden. Und die Projektdurchführung, je nach Thema, sollte sowohl räumlich, als auch zeitlich angepasst werden. Die Studierenden haben sich mit dem Auftrag der Stadt Kempten intensiv auseinander gesetzt und haben wichtige Informationen gewinnen können. Für die gelungene Arbeit möchten wir uns nicht nur bei den Studierenden, sondern auch bei der fachlichen Betreuung durch Frau Prof. Dr. Anneke Bühler und Frau Prof. Dr. Patricia Pfeil bedanken.

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