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jstqFür eine Woche gemeinsamen Arbeitens trafen sich Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren in den Sommerferien zu einem Maskentheater-Projekt. Das Besondere an der Zusammensetzung: Die Hälfte der Gruppe lebt schon immer in Deutschland und die andere ist erst vor einigen Monaten hier angekommen.
Die Idee des Theater Ferdinande, dass sich junge Menschen aus verschiedenen Kulturen über kreative Begegnungen mittels des Figurentheaters kennenlernen können, wird schon zum zweiten Mal durch die Stadt Kemtpen im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier ermöglicht.

zbBei der Berufswahl der Kinder sind Eltern die wichtigsten Ratgeber: Eltern haben Vorbildfunktion. Sie können mit ihren beruflichen Erfahrungen die Kinder begleiten und machen mit ihren Erkenntnissen die unzähligen Berufsbilder lebendig und erfahrbar.
Um den Eltern ihre wichtige Rolle bewusst zu machen, versucht das Konzept der beruflichen Orientierung an den Kemptener Mittelschulen die Eltern durch unterschiedliche Ansätze miteinzubeziehen, z. B. durch einen einführenden Elternabend in der 7. Klasse, individuelle Elterngespräche und auch durch eine Elternbefragung in der 8. Klasse.

bko17Im Schuljahr 2016/2017 wurde im Rahmen der Berufsorientierungsmaßnahmen (BOM) ein neuer Pavillon für die Mittelschule auf dem Lindenberg gebaut.
Das große und arbeitsintensive Projekt mit Schülerinnen und Schüler der 7.-9. Klasse wurde im Laufe des Schuljahres umgesetzt. Die Leitung des Projekts hatte Herr Müller-Geldermann von Kolping. Alle Beteiligten können stolz auf diese Leistung sein!

jerm17Der diesjährige Jugendbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend befasst sich mit 10 Grundbereichen, die vor allem für die Jugendlichen besonders relevant sind. Neu ist dieses Mal, dass eine ergänzende Jugendbroschüre erstellt wurde, die die Kerninhalte des Berichts kompakt und verständlich aufbereitet:

zbÜber neue Möbel, die zum Lesen einladen, freuten sich die Schüler der Grundschule Kottern-Eich. Die Praxisklassen 8 und 9 der Robert-Schuman-Mittelschule bauten diese im Rahmen eines sozialen Projektes. Die Schüler arbeiteten dafür eine Woche lang in der Werkstatt des Kempodiums und im Werkraum der Schule.Zusammen mit Schreinermeister Mario Strobel wurden zunächst verschiedene Entwürfe angefertigt, die anschließend mit professionellen Maschinen und Werkzeugen umgesetzt wurden.

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