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zahnrad.jpgKemptener Mittel- und Berufsschüler erhalten in diesem Modellprojekt eine besondere Chance den Schulabschluss nachzumachen und werden dabei durch viele praktische Inhalte auf die Anforderungen einer beruflichen Ausbildung vorbereitet.

Das Modellprojekt besteht in Kempten nun bereits seit vier Jahren sehr erfolgreich.

Das Bayerische Kultusministerium bewilligte landesweit insgesamt 13 dieser Modellprojekte, eines davon in Kempten. Das Modell richtet sich an bis zu 25 Schüler in einem Berufsorientierungsjahr und nochmals bis zu 25 Schüler in einem Berufsvorbereitungsjahr. Sowohl das Berufsorientierungsjahr wie auch das Berufsvorbereitungsjahr finden in einer kombinierten Form statt, d.h. mit einem großen zeitlichen Anteil an arbeitspraktischer Erprobung durch Praktika an mindestens zwei Tagen in der Woche.

Neben dem Unterricht nach dem Volks- und Berufschullehrplan absolvieren die Schüler verschiedene Praktika. Die vertiefte Berufsorientierung steht hierbei im Vordergrund. Zusätzlich werden die Schüler sozialpädagogisch begleitet, um wichtige Fähigkeiten wie Motivation, Arbeitshaltung und Durchhaltevermögen zu verbessern.

Die beiden Klassen sind direkt am Berufschulzentrum bzw. dem Berufllichen Technologiezentrum der Handwerkskammer in Schwaben untergebracht. Die Stadt Kempten (Allgäu) hat die Trägerschaft in einer gemeinsamen Kooperation mit dem BTZ der Handwerkskammer übernommen.

In einem gemeinsamen Team unterrichten und betreuen:

Herr Bernd Seyberth, Berufsschullehrer
Herr Björn Reichelt, Mittelschullehrer und
Frau Olga Wagner und Frau Michaela Rauh.

 

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Frau Olga Wagner
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Tel.: 0831 - 960 73 29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Frau Michaela Rauh
Tel. 0831-9607329
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Berufsschulzentrum Kempten
Berufsschule I Raum 088
Kotterner Straße 43
87435 Kempten (Allgäu)

 

Mehr Informationen zum Modellprojekt erhalten Sie bei

Herrn Johann Fasser,
Schulrat vom Staatlichen Schulamt Oberallgäu-Lindau-Kempten

Herrn Hanns Deniffel,
Schulleiter der Berufschule I in Kempten

Herrn Klaus Hlawatsch
Schulleiter der Berufsschule III in Kempten

Herrn Herbert Rotter,
Schulleiter der Robert-Schuman-Mittelschule Kempten

und

Herrn Thomas Baier-Regnery,
Leiter des Amtes für Jugendarbeit der Stadt Kempten (Allgäu).

 


Bisherige Aktivitäten und Schwerpunkte:

Zusammenarbeit mit der Kompetenzagentur Kempten

Inhaltliche Bsp.:

• Die 5 wichtigsten Dinge in meinem Leben
• Anfertigen einer Collage
• Erstellen eines Zeitstrahles über die nächsten 10 Jahre
• Wie kann ich meine gesteckten Lebensziele erreichen?  

„Projekt HipHop“ Angebot für die BO- und BVJ/k- Klasse 

Zusammen mit weiteren Stilen wie DJ-ing, MC-ing und Graffitti bildete sich um diesen Tanz eine anspruchsvolle & facettenreiche Kultur, die den Zusammenhalt und die Gemeinschaft in der Gruppe unterstützt und prägt. Die Tanztechnik wird im Unterricht auf lockere, verständliche und pädagogisch-didaktisch sinnvolle Weise vermittelt. Durch das erlernen und trainieren der HipHop- Basistechniken, entsteht eine hohe Bewegungsqualität, bei der die Schüler ihre Kreativität und Persönlichkeit entdecken können und die spannenden Dimensionen des HipHop kennen lernen. Durch das vermitteln einer Choreographie und das gemeinsame Einstudieren, die bei der Abschlussfeier von den Schülern vorgeführt wird, entstehen dynamische Prozesse, wodurch das Klassenklima und vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Klasse unterstützt und gefördert werden. Kreativitätsentfaltung, Erweiterung von Kommunikations- und Reflexionsfähigkeit, Sensibilisierung der Sinne und Förderung der ästhetischen Wahrnehmung.  

Life- Kinetik Angebot für die BO- und BVJ/k- Klasse 

Durch spaßige Bewegungsaufgaben wird das Gehirn gezwungen, neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen zu schaffen. Je mehr dieser Verbindungen bestehen, desto höher ist die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Dieses Training ist körperlich kaum belastend und unterstützt jeden, egal welchen Alters und Fitnessgrads, bei seiner persönlichen Entwicklung. 
Die Trainingsbereiche:
- Training der flexiblen Körperbeherrschung
- Training des visuellen Systems
- Training der kognitiven Fähigkeiten Wirkungsbereich

In der Schule:
- Der Lösungsweg von Aufgaben wird übersichtlicher
- Umsetzen von Textaufgaben in eine Rechnung fällt leichter
- Das Lernen fällt leichter und Gelerntes wird schneller abgerufen
- Lesen, Rechtschreibung und die Konzentration verbessern sich  


Metallwerkstatt im BTZ Angebot für die BO- Klasse

- Einführung in die handwerkliche Praxis
- Vermittlung der Grundkenntnisse im Bereich des Metallbaus   

BiZ Angebot für die BO- und BVJ/k- Klasse 
Informationen zu ausgewählten Berufen und Berufswahlthemen:
- „Der Mensch im Mittelpunkt“: soziale, pflegerische, pädagogische Berufe
- „Volle Fahrt voraus“: Ausbildung rund um Transport, Verkehr und Logistik
- „Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)“: freiwilliges soziales Engagement zu Persönlichkeitsentwicklung und
   beruflichen Orientierung
- „Aber der Wagen der rollt…“: Ausbildungsberufe rund ums Auto
- „Schreibtisch gefällig?“: Beliebte Ausbildungsberufe im Büro
- „Ausbildung bei Bosch“: technische- und kaufmännische Ausbildungsberufe

etc.

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Die Schülerinnen und Schüler der Praxisklassen bereiten sich an der Robert-Schuman-Schule in Kempten noch intensiver auf ihre beruflichen Anforderungen vor.

In einer gemeinsamen Kooperation der Robert-Schuman-Schule, der Agentur für Arbeit wie auch der Stadt Kempten im Rahmen von zukunft bringt´s absolvieren die Schülerinnen und Schüler zahlreiche berufsvorbereitende und berufsvertiefende Maßnahmen wie z.B. in den Arbeitsbereichen "Kochen und Service", "Maler- und Lackierarbeiten", "Floristik", etc. Ein wichtiger Partner ist hierbei das Technologiezentrum der Handwerkskammer Schwaben wie auch das Kempodium Kempten. 

Und das Engagement zeigt Wirkung und entsprechende Ergebnisse: Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler konnen nun erfolgreichen Schulabschluss vorweisen und haben damit eine tatsächliche Perspektiven auf ein anschließendes Ausbildungsverhältnis.

Als Ansprechpartner für diese Kooperation steht Ihnen der Schulleiter der Robert-Schuman-Schule, Herr Herbert Rotter unter Tel. 0831-56136-0 zur Verfügung.

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Das Projekt "Meilensteine" ist im Rahmen von zukunft bringt´s eine gemeinsame Initiative Mittelschule auf dem Lindenberg und der Firma Liebherr in Kempten unter Beteiligung der Agentur für Arbeit und der Stadt Kempten. Einige interessierte Schülerinnen und Schüler aus der 8. Jahrgangsstufe der Mittelschule auf dem Lindenberg können künftig die Chance einer vertieften Berufsorientierung und -erprobung wahrnehmen.

Der Ablauf gliedert sich in drei aufeinander aufbauenden Phasen:

Phase 1: Ein fünfwöchiger Lehrgang zu je 3 Wochenstunden. Inhaltlich werden dort die ersten Berufsinformationen zu verschiedenen Ausbildungsberufen vermittelt. Dazu erhalten die Teilnehmer umfassende Grundlagen in der Werkzeug- und Materialkunde. Erste praktische Erprobungen finden durch die Anfertigung von einfachen Werkstücken und Baugruppen statt.

Phase 2: Ein fünfwöchiger Lehrgang zu je 3 Wochenstunden. Aufbauend auf die Erkenntnisse und Fertigkeiten der Phase 1 können nun vertiefte praktische Erfahrungen durch die Anfertigung von komplexeren Werkgruppen aus selbst gefertigten Einzelteilen gemacht werden. Die Anfertigung vermittelt grundlegende Fähigkeiten in der Arbeitsorganisation und Durchführung. Die Teilnehmer lernen an konkreten technischen Zeichnungen komplexe Arbeitsabläufe kennen und umsetzen.

Phase 3: Ein einwöchiger Lehrgang in Vollzeit. Der abschließende Teil findet dann in einem regionalen Ausbildungsbetrieb vor Ort statt. In der 3. Phase werden die vorausgegangenen Fertigkeiten nochmalig vertieft. Vorgesehen ist eine Verknüpfung von mechanischen und elektronischen Grundlagen. In dieser Zeit sind die Teilnehmer voll in den Ausbildungsablauf integriert.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte: An die Lindenbergschule, Herrn Schulleiter Werner Hatt, Telefon 0831- 57422-0.

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Seit dem Schuljahr 2007/08 absolvieren die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe der Volksschule auf dem Lindenberg an einem Tag in der Woche ein Praktikum in verschiedenen regionalen Betrieben. Das Projekt dient der frühzeitigen beruflichen Orientierung und fördert die Berufsfindung und richtige Berufswahl. Das Projekt wird im Rahmen von zukunft bringt´s gemeinsam mit dem Stadtjugendring Kempten und dem Projekt "JUMP - JUgend Meets Praxis" durchgeführt. Von besonderer Bedeutung ist die hervoragendende Kooperation mit den Partnern der verschiedenen Betriebe aus und um Kempten.

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen erhielten die Möglichkeit eines intensiven Bewerbungstrainings  von der AOK-Direktion Kempten-Oberallgäu.

Dabei wurden wichtige Fragen besprochen:
Was ziehe ich an? Welche Fragen könnte ich stellen? Wie trete ich auf? etc.

AOK Bewerbungstraining  AOK Bewerbungstraining AOK Bewerbungstraining

Im ersten Bild von links sehen Sie: Herrn Ionescu - AOK Kempten-Oberallgäu, Frau Gail - Projekt JUMP, Herrn Horath, Herrn Mendl, Herrn Garbatsch - Lindenbergschule und Herrn Baier-Regnery - Stadt Kempten - Jugend-, Schul- und Sozialreferat.

 

Das neue Praktikumsmodell an der Lindenbergschule „jumpt“ in die zweite Runde.
Die nächsten Klassen starten im September

jump.jpgZum Schuljahresbeginn 2007/2008 startete die Schulwerkstatt an der Hauptschule auf dem Lindenberg mit einem neuen Praktikumsmodell. Unterstützt und begleitet wurde sie dabei vom Projekt JUMP- JUgend Meets Praxis, das im Bereich Praktikumsplatzakquise assistierte (az berichtete).  
Montag, den 2.6.08 fand ein Elternabend für die aktuell 7. Klassen statt, wo interessierte Eltern und Schüler Informationen über die schulischen Rahmenbedingungen durch den Rektor Herr Hatt und den Konrektor Herr Mendl erhielten. Isa Gail (JUMP) informierte über Ergebnisse der Evaluation des ersten Halbjahrs, Helga Stolz von der Kindertagesstätte Mikado („für unsere Einrichtung hat sich das wöchentliche Modell sehr bewährt“) und Klassleiter Frank Horeth referierten über ihre vorwiegend guten Erfahrungen mit dem Modell. Eine Einrichtung schrieb beispielsweise, „die Praktikantin sei eine Bereicherung gewesen“ so Horeth.

Auch die zukünftigen 8. Klassen werden jeden Mittwoch in zwei verschiedenen Betrieben ihr Praktikum absolvieren und detaillierte Einblicke in die Tätigkeiten unterschiedlicher Ausbildungsberufe erhalten. Auf diese Weise können sie für ihre eigene berufliche Orientierung wertvolle Einsichten erlangen, Schlüsselqualifikationen und Arbeitstugenden wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, selbstverantwortliches Arbeiten usw. entwickeln und unter Beweis stellen.

JUMP ist als eines von verschiedenen Projekten im Rahmen der Initiative zukunft bringt’s der Stadt Kempten Teil des Netzwerks zur Förderung der beruflichen Chancen junger Menschen. Das Projekt JUMP ist unter der Trägerschaft des Stadtjugendrings Kempten und wird von der Agentur für Arbeit gefördert. Seit Januar 2008 ist JUMP mit Angela Klotz (Stadtjugendring) auch an der Volksschule bei der Hofmühle vertreten.

Datenbank zur passgenauen Vermittlung JUMP steht auch für die Entwicklung und Pflege einer eigens konzipierten Datenbank für die schnelle, passgenaue und effiziente Suche und Vermittlung von Praktika für einen ständig wachsenden Kreis von Nachfragenden. Demzufolge akquirieren die beiden Mitarbeiterinnen kontinuierlich neue Praktikumsplätze.

Besonders im industriell-technischen Bereich besteht eine große Nachfrage nach Praktikumsmöglichkeiten für den wöchentlichen Praxistag. i: Betriebe, die Praktika (Praxistag, Blockpraktikum, Ferienpraktika etc.) anbieten können, wenden sich bitte an:

Projekt JUMP, Bahnhofstr. 3-5, 87435 Kempten, Tel. 0831 96016622
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

zukunft bringt´s Partner