miitelschul

Das Projekt "Mittelschulteam" ist allen Kemptener Mittelschulen installiert:

- Mittelschule auf dem Lindenberg
- Robert-Schuman-Mittelschule
- Wittelsbacher Mittelschule und
- Mittelschule bei der Hofmühle


Im Rahmen von zukunft bringt´s wird dieses Projekt in einer gemeinsamen Initiative zwischen der Regierung von Schwaben, dem sonderpädagogischen Förderzentrum und der Stadt Kempten an den Kemptener Mittelschulen finanziert. Zur Unterstützung und Förderung der Schülerinnen und Schüler mit einem höheren Förderbedarf bietet das Mittelschulteam entsprechende Hilfestellung an.

Mehr zum Mittelschulteam erfahren Sie
über den Schulleiter der Agnes-Wyssach-Schule,
Herrn Bernhard Dossenbach unter Telefon 0831-57424-0.

Für die vier Kemptener Mittelschulen gibt es zwei Teams,
die sich wie folgt auf die einzelnen Schulen verteilen:

 

Mittelschule auf dem Lindenberg und Robert-Schuman-Mittelschule:

seglseer.jpg abusse2.jpg 

Sonja Müller-Eglseer
Sonderpädagogin

Andreas Busse
Sozialpädagoge

 Wittelsbacher Mittelschule und Mittelschule bei der Hofmühle:

 r keil

b demmler
Roswitha Keil
Sonderpädagogin   
Birgit Demmler
Sozialpädagogin

 

 

Zielsetzung:

Bessere Verzahnung von Regelschulpädagogik, Sonderpädagogik und
gemeinwesenorientierter Sozialpädagogik.

Vision: Schule nicht nur als Lernort sondern auch als Ort zum Leben.

Damit wird der aktuellen Debatte um Inklusion Rechnung getragen.

 

Methodische Arbeitsweisen des Mittelschulteams:

1. Unterrichtshospitation, Teamteaching, Kollegiale Beratung

  • Kollegiale Beratung
    Grundlage ist die Unterrichtshospitation, das wöchentliche Teaming, sowie Tür- und Angelgespräche
  • Indirekte Unterstützung
    Lösungen von Konflikten parallel zum Unterrichtsgeschehen
  • Direkte Unterstützung
    Differenzierung und schwierige Einzelgespräche
  • Prämisse: Klassenlehrer bleibt in der Verantwortung gegenüber den Schülern

2. Elternkontakte

  • Multiprofessionelles Team als Gewinn bei Elterngesprächen
  • regelmäßiger telefonischer Kontakt zu den Eltern
  • Nach Absprache mit den Klassenlehrern Hausbesuche:
    Themen: Erziehungsschwierigkeiten, strukturelle Probleme der Familien

Prämisse: nicht moralisierend und bedrohlich

3. Diagnostik

  • Intelligenzdiagnostikum
  • Schullaufbahnberatung
  • Beobachtungen zu Arbeitsverhalten, Anstengungsbereitschaft …
  • Erstellen eines Förderplans (besprechen im Team)

4.  Schulische Förderung

5. Kontakt- und Netzwerkbildung

  • Zusammenarbeit mit Jugendschulsozialarbeit
  • Kontakt zu außerschulischen Hilfen wie Kinder- und Jugendpsychiatrie, Logopädie, Ergotherapie, Jugendamt und Diakonie, sowie Vereinen

6. Schulentwicklung

  • Trainingsraumkonzept
  • Ganztagsklassenkonzept
  • Pausenstrukturierung

 

zukunft bringt´s Partner